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#752:50

The End of Forms: How Voice AI Scales Real Feedback

René Mähr · Synfia AI Gründer & CEO

Summary

René Mähr explains how Voice AI bridges the gap between forms and in-depth interviews, and why we often give more honest answers to an AI.

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Transcript

Intro & Vorstellung: Der bunte Lebenslauf von René Mähr

Intro & Vorstellung: Der bunte Lebenslauf von René Mähr Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge vom Podcast Inside Out Innovation. Heutiger Gast war mir ein großes Anliegen, dass wir uns endlich schaffen, uns auch in Österreich zu treffen. Wir haben uns, glaube ich, schon auf zwei Kontinenten gesehen, aber nie bei uns zu Hause. Und über den Podcast haben auch schon lange geredet und wir hätten glaube ich schon vier oder fünf aufgenommen, wenn wir einfach das Mikro angemacht hätten, so vi Unterhaltungen gelaufen sind. Herzlich willkommen Ren Meer. Ähm, kurze Vorstellung, Gründer von Symphia, AI. Du wirst nachher sicherlich sehr genau darüber erzählen, was da passiert, aber für mich war einfach so dieses Thema, wenn man deinen Lebenslauf sieht oder wenn man dich auch kennenlernt, dass da viele Leben schon gelebt wurden und man sieht es dir nicht an sozusagen. Also, du bist ja eigentlich Biologe, du kommst aus dem Corporate Bereich, Management Consulting, ähm und jetzt eben Startupgründung und wenn man noch ein bisschen tiefer einsteigt, dann gibt's noch ein anderes Leben aus dem Rennsport. Ja, und für mich ist als erstes mal äh die spannendste Frage oder die interessanteste jetzt Symfia ist jetzt dein dein Startup, die die Firma. Ähm das wächst jetzt, das funktioniert jetzt, da passieren Dinge. Ähm vielleicht magst du einfach mal vorstellen, was ist das, worum geht's da? Warum brauchen wir das? Mich hast du schon überzeugt. Schieß mal los. Ja, zuerst danke für die Einladung. Es freut mich extrem, dass wir es schaffen. Ähm vielleicht noch vorne weg, weil du so sag mein Lebenslauf w so ein bunter Blumenstrauß daherkommt. Äh das einzige, was sich tatsächlich durchzieht, ist die Neugier an neuen Themen. Ich glaube das ist originär für mich und das ist sousagen, wo ich herkomme. Und so ist

Was ist Symphia AI? Die Brücke zwischen Formular und Tiefeninterview

Was ist Symphia AI? Die Brücke zwischen Formular und Tiefeninterview auch Symphia entstanden. Sünf ja vielleicht ganz kurz, was wir tun und ähm ist, wir schaffen eine Plattform, auf der jeder jede sehr einfach eigene KI Interviews erstellen kann. Ähm und äh diese dann auch eben aussetzen kann. Was es bedeutet ist in Wirklichkeit, wenn wir schauen, wie heute äh Datensammlung funktioniert in unterschiedlichsten Bereichen. Ähm dann ist es entweder habe ich die Möglichkeit Richtung Interview zu gehen äh und qualitative Tiefe dadurch zu erreichen. Das ist aber sehr limitiert, weil ich das immer im eins zu eins machen muss. Und auf der anderen Seite habe ich dann die Möglichkeit, wenn ich skalieren möchte, also viele Hunderte, tausende Menschen damit erreichen will, dann ist meistens der Zugang, dass man dann eher Richtung Formulare denkt. Dort fehlt aber die qualitative Tiefe und die Idee ist jetzt eineinhalb Jahre alt, aber die ist dann gekommen sagen, na warte mal, können wir jetzt mit Voice AI eigentlich Tiefeninterviews gestalten und damit die Brücke schlagen zwischen qualitativen Interviews, die wirklich das warum und weshalb hinterantworten auch noch mal hinterfragen individuell und der Skalierbarkeit und das ist in Wirklichkeit, was wir tun, dass wir so eine Plattform bauen, auf der wir es jedem jeder ermöglichen solche Interviewerinnen und KI Interviewer zu bauen und dann auch zu versenden und entsprechend dann auch die Daten zu verarbeiten. Okay, cool. Also für mich ist auch so die Frage, wer wer wird das alle brauchen oder welche Anwaltungsfälle gibt's da? We ich glaube, es gibt viele. Ja. Ja. Also für uns das vielleicht auch ähm gestartet oder vielleicht die Idee, wo es herkam ganz vorne weg noch. Ähm, vor

Ideenmobilisierung im Konzern: Das Wissen der Mitarbeiter nutzen

Ideenmobilisierung im Konzern: Das Wissen der Mitarbeiter nutzen eineinhalb Jahren äh war ich in einem Projekt involviert. Da ging es eigentlich ganz klassisch um ähm entrepreneursche Programme und Ideenmobilisierung in einem Unternehmen. Äh, die Grundprämisse ist äh die Mitarbeiter in einem Unternehmen haben wahnsinnig viel Knohow über Prozesse, über Kundenwünsche, über unterschiedlichste Dinge. Ist aber sehr schwer diese zu ähm extrahieren und dann auch an die richtigen Stellen zu bringen. Dort ist eigentlich entstanden das Thema, dass wir uns überlegt hab, na ja, Moment können wir das eigentlich mit einer KI Interviewerin schaffen, die die Ideengeber ähm nicht nur das abhört, sondern auch mit denen interagiert und die noch mal ähm challenged in ihren Fragen. Also auch wirklich, dass der Datensatz, der dann entsteht, mehr ist als nur die Idee, sondern auch ein bisschen eine Einschätzung Kosten nutzen etc. Dort hat's begonnen und von dort weg haben wir dann gesehen, hey, ganz unterschiedlichste Bereiche, wo das sinnvoll sein kann. Das ist im Employer Experience Bereich von Onboarding bis Offboarding. Also, wenn ich dort wissen möchte, wie geht's äh meinen neuen Mitarbeiterinnen? ähm oder gibt's noch etwas, was mir Personen daassen wollen, die das Unternehmen verlassen? Geht aber auch in Richtung Customer Recording, wenn ich wirklich in die Tiefe steigen möchte mit Kundeninterviews äh und die aber auch skalerbar machen möchte. ähm geht aber auch in eine ganz andere Richtung äh Beteiligungs ähm Projekte, seiß Bürgerbeteiligung, seißt Beteiligung in Vereinen, also eigentlich überall dort, wo ich von vielen Menschen ähm die Meinung abholen möchte, die um dann meine Entscheidung besser zu machen. Das ist im Prinzip ähm dort, wo es überall den Einsatz findet. Ein Disclimer, da muss ich immer dazu sagen, wir glauben auch nicht, dass wir jetzt die Interviews abschaffen oder die Formulare. Ähm, es ist eine neue Methode. Es gibt immer noch den ähm absoluten Anwendungsfall, wo ein Interview Sinn macht, wenn ich persönliche Beziehung aufbauen möchte. Äh, absolut. Dann ist das Interview immer noch der the way to go, also das persönliche. Und es gibt immer noch auch bei Formularen die Möglichke, also wenn ich nur eine Zahl zwischen 1 und 5 brauche, bin ich dort immer noch besser. Aber es gibt eben Usecases, wo ich eben in die Breite fragen möchte und in die Tiefe gleichzeitig. Dann ist es eigentlich the way to go. Und ähm das ist aber auch unsere Designphilosophie. Wir wollen eine Plattform schaffen, auf der alle Menschen äh ihre Anwendungsfälle umsetzen können. Jetzt nicht zu sagen, wir machen nur HR oder wir machen nur Market Research, sondern eine Plattform, die sozusagen die KI Technologie zugänglich macht für jeden und jede, um ihre eigenen Interviews zu führen. Okay, dass man sich so quasi als Anwender vorstellen kann, ist ich kriege jetzt z.B., Wenn wir jetzt sagen ähm onboarding Prozess oder offboarding Prozess ja ähm ich bin ein Mitarbeiter vielleicht in einem großen Konzern, da sind vielleicht 10 000 Mitarbeiter und dann kann ich an 10 000 Mitarbeiter quasi einen Link ausschicken. Die können dann die sprechen dann mit einer KI interagieren und so wie ich das verstanden habe und prinzipiell ist es dann so, ich kann da mit dem Ding oder mit der KI kann ich eine Konversation führen und auch wenn ich jetzt da irgendwie abweiche oder wenn ich wenn ich jetzt nicht verstehe die Frage, dann kann ich nachfragen und bei einem Formular, da steht der Text und dann schreibe ich da was rein. Das heißt, man kann davon ausgehen, dass die Qualität der Antworten und das ist vielleicht auch so der Punkt, dahinter kriege ich dann trotzdem strukturierte Daten zur Auswertung. Ich habe dann dahinter im Backend oder im Backoffice ähm das ist die HE Abteilung sieht dann trotzdem als hätten sie einen Fragebogen ausgewertet. Ja, also es es ist so ähm wie du sagst, du kannst es versenden äh und es versenden bedeutet bei uns tatsächlich ein Link, das geht über jeden Browser und zwar ein Anliegen ist so niederschwellig wie möglich zu machen. Das heißt, alles was ich brauche, ist ein internetfähiges Endgerät mit irgendeinem Browser und einer Mikrofon und Lautsprecher. Ähm und dann ist es

Frontend vs. Backend: So fühlt sich ein KI-Interview an

Frontend vs. Backend: So fühlt sich ein KI-Interview an per Sprache und ja, du man spricht mit der KI. Da ist auch immer so ein so ein Punkt, man darf sich das aber nicht mehr vorstellen wie vor ich zwei Jahren äh oder auch vielleicht heute noch eine Alexa, die jetzt nicht sehr ähm natürlich spricht, sondern es ist schon sehr sehr natürlich in in der Art und Weise sehr äh auch intelligent, wie es eben auf die Fragen oder auf die Antworten eingeht des jeweiligen und wie du richtig sagst, ich kann ähm ich kann mit dir interagieren. die geht das nicht nur stupide durch, sondern ich kann auch Gegenfragen stellen. Kann auch einfach mal fragen, hey, für wen machst du das überhaupt? Was passiert mit den Daten? Wo geht es überhaupt hin? Äh und die werde eine Antwort bekommen. Also ich kann wirklich ein Gespräch führen und die KI führt aber immer und das meist sehr charmant wieder zurück zu den Fragen, die vordefiniert sind und versucht die dann zu beantworten. Das ist das, was im Frontend passiert. Der Vorteil ist, wie du sagst, ähm ich bekomme Tiefe dadurch, dass es smart nachfragt. Äh und ich bekomme aber auch mehr Authentizität hinein, weil ich es bei Sprache machen kann. Das etwas zu schreiben ist da ist mehr Hörde drin. Das überlege ich mir mehr. Dann sage ich manche Dinge auch nicht, die ich also per Sprache dann machen würde. Ähm, also da da gibt's ein paar Vorteile. Gibt's noch einige mehr, aber jetzt mal an der Stelle. Und dann was passiert im Hintergrund ist, wir transkripieren im Prinzip diese Gespräche automatisch mit und mit diesen Transkripten und das sind dann das zweite Teil äh unserer Plattform ähm kann ich dann in einem KI Analysestudio mit diesen mit diesem Datensatz interagieren. Was dahinter steht für uns die Grundidee ist zu sagen, ich habe eine offene Fragestellung zu ich habe einen Actionable Insight. Alles was dazwischen ist im Prinzip nur um zu. Ich will ja zu diesem Action mit Inside kommen. Das bedeutet, für uns ist es einfach sehr wichtig, dass ich dann hinten raus auch mit diesen Daten arbeiten kann und ähm das sehr handson und pragmatisch jetzt nicht irgendwie wahnsinnig ähm übertriebene Datensätze dann umzuwandeln in irgendwelche Reports, die ähm 20, 30, 40 Seite lang sind, sondern tatsächlich bin dann fähig mit der mit meinem Datensatz zu interagieren. Das heißt, ich kann wie man es gewohnt ist von ChatGPT z.B. einfach eine Frage stellen und ähm das wird dann aus meinem Datensatz heraus kommen dann die Ergebnisse. Ich kann dann über alle 10 000 haben wir ausgeschickt und dann haben von mir aus alle 10 000 dieses Interview geführt, dann kann ich mit diesem Kontext interagieren und Fragen stellen und auswerten, was natürlich extrem wertvoll ist für eben große Firmen, aber aber auch für unterschiedliche andere Prozesse. Genau so. Aber jetzt hab wir einen zentralen Unterschied. Also ich sitze dann da, ich bin jetzt der Angestellte in der Firma und und jetzt hätte ich schon gesagt, was gesagt, fühlt das aus, ne? Spreche mit der KI. So, jetzt spreche ich mit der KI. So, was ist das ist jetzt eine grundlegend andere Situation. Mhm. Ähm, weil da gibt's jetzt irgendwie zwei Seiten der Medaille. Äh, ich sag mal, wenn man viele in Österreich unterwegs ist, sagen: "Ja, wie kannst du mit der KI reden?" und und und das ist doch eine Hürde und und so weiter. Ähm, und wir haben auch schon viel zusammengelabert und dieses Thema ist schon oft auf uns zugekommen und dann ist dann die Frage, ist es wirklich eine Hürde? Was sagt eure wirkliche jetzt Erfahrung? Du hast ja viele Daten auch gesehen, ähm weil am Ende ist es ja Mensch, Maschine, Interaktion, aber es es vermischt sich ja mit der KI. Einerseits fällt irgendwie das Tippen weg, wahrscheinlich auch Sprachhürden, weil ich kann ja mit dem, ob ich jetzt Englisch mit der KI rede oder oder Deutsch oder gemischt oder komplett was anderes. M ich war auch gar kein Computer eigentlich, ne? Also kannst am Handy kannst am Handy machen. Okay. Ja, als das ist ein zentraler Punkt, die Interaktion, wie du sagst,

Mensch-Maschine-Interaktion: Die Hürde der Sprache überwinden

Mensch-Maschine-Interaktion: Die Hürde der Sprache überwinden Menschmaschine, ähm was es ja ist. Es ist zwar eine sehr menschennah, aber natürlich ist es ich hintergehe mit einer Maschine. Ähm nur die Maschine ist halt mittlerweile so fortgeschritten, dass die extrem natürlich und in unserem gewohnten Tun agiert. Ähm, da sind ein paar Dinge drin, die ähm spannend sind. Zum einen, wie du sagst, ich spreche, das ist am Anfang immer für Menschen etwas seltsam und für mich auch. Ich muss mal dieses Gefühl von damals, das habe ich so irgendwie abgekapselt auf die Seite gelegt, um es nicht zu vergessen, wie das ist, das erste Mal mit dir zu sprechen. Für für mich ist es jetzt ja tagtäglich Gang gebe. Ähm aber was wir sehen ist, wenn das Menschen machen, also vorne weg. Wichtig ist immer äh transparent zu sein. Es ist eine KI und was passiert mit diesen Daten? Das sind so zwei Dinge. Äh oder auch mit der Stimme. Wir wir bewusst ähm speichern keine Stimmen, weil es einfach sehr was persönliches ist. Aber diese Dinge muss man vorab den Menschen auch mitteilen, dass sie wissen, okay, was ist es? Es ist anonym, äh es hat der Datensicherheit, hat ein Datenschutz und es wird auch die Stimme jetzt nicht bei sie mitgenommen. Das ist ein wichtiger Rahmenbedingung, damit sich Menschen dann auch sagen bereiterklären und wohlfühlen in diesem Setup überhaupt zu interagieren. Das weitere ist ähm was wir sehen ist am Anfang agieren die Menschen meistens sehr äh einsilbig. Also, man gibt sie einselbige Antworten. Ähm, nach der zweiten, dritten Folgefrage löst sich das normalerweise auf, weil ähm die Personen dann plötzlich merken: "Hey, das ist ja nicht so dumm, wie ich es gewohnt bin, sondern das geht auf mich ein und fragt dann tatsächlich auch Dinge, die ich nicht mehr einzelweg beantworten kann, weil ich dann irgendwie warum siehst du das so? Ja, geht's dir gut?" Ähm sag so, so ja, ist okay. Ähm so, aber was bedeutet das? ähm wie waren die letzten Tage so und dann wird das Gespräch natürlich, dann kannst du es fast nicht mehr einselbig halten und über die Zeit hinweg sehen wir, dass die Antworten eigentlich immer länger werden und der Goldstandard, also mein persönlicher ist dann auch immer zu sehen, Menschen am Ende sich verabschieden, dann das ist so ein Ding sagen, okay, das war jetzt immer, das hat jetzt funktioniert. Ähm, also das ist das eine. Ähm, was anderes vielleicht noch kurz erwähnt, wo wir auch einfach einen großen Vorteil sehen, ist Sprache äh ist inklusiver. Also zum einen haben wir die Möglichkeit 32 Sprachen zu inkludieren. Das heißt auch wirklich zum einen multinationale Umfragen zu machen, zum anderen aber auch ähm in Österreich gibt's genügend Menschen, die Deutsch nicht als als erste äh als Muttersprache haben. Ähm auch dort in der Muttersprache zu antworten. Also sehr inklusiv an der Stelle. Und auch das ganze Thema, und du hast es auch angesprochen, ähm wenn es um Schreib und Lesekompetenzen geht. Ja. Dann das ist oder auch das Tippen, ich meine das ist ja teilweise schreiben. Ja, genau. Ich meine oder wenn großen Konzern, also manche Leute haben, wie gesagt, wenn du in der Produktion stehst, dann hast du nicht mal einen Rechner. Genau. Und dann ist dreckig oder weil jetzt irgendwo im Krankenhaus, dann hast du auch die da mal. Ja. Ja, genau. Ja, du hast dort viele Vorteile, dass du einfach mit der Sprache dann interagieren kannst. So einer Stelle. Ja. Wie wie kommst du auf die Idee vom vom Biologen über über Motorrad Rennfahrer zum KI Startup? Wie wie was ist passiert, Ren? Was ist passiert? Wie sind wir hier gelandet? Ähm, boah, also die ganze Geschichte ist, glaube ich, ein bisschen zu lang, aber im Grunde, was sich es vorher schon erwähnt, was sich durchgezogen hat, ist die neue Gear ähm irgendwie in neue Ideen und neue Innovationen zu gehen und und dort irgendwie auch ähm gewisse Qualität dann in Tag zu legen. Arbeits ähm äh Arbeitsanspruch von mir persönlich. Bei Synfia ist eben entstanden, weil wir eben vor einem Jahr das Thema hatten ähm bei einer äh bei einem Unternehmen ähm Innovation oder Ideenmobilisierung zu machen im Zuge einer Entrepreneurship äh eines Entrepreneurship Programms. Und dort kam das dann eben auf, dass wir gesagt haben, okay, warte mal,

Inklusion: Warum Voice AI perfekt für die Produktion & Krankenhäuser ist

Inklusion: Warum Voice AI perfekt für die Produktion & Krankenhäuser ist Entrepreneurship, da gibt's ganz viele Menschen, die viel wissen haben, ähm aber es ganz schwer, das herauszubekommen und es ist auch ganz schwer, das herauszubekommen und dann an die richtigen Teams auch zu verteilen. Also das war und dann haben wir dort eben das erste K Interview mal aufgesetzt und wie du sagst das Schöne war zu sehen, es hat vor allem viele äh also nicht nur die Wissensarbeiter, sondern auch die Blue Color Worker mitgenommen, weil wir es dort als QR-Code aufgehängt haben, als Beispiel. Also da war dann einfach als QRCode ähm der man dann mit dem Handy einfach abfotografiert hat und wenn man was zu sagen hatte und also man kommt dann auch aus diesem ich sende dir ein E-Mail raus, indem man das einfach als QRCode auch äh mitnimmt ähm und dann eben durch die Gesprächsführung qualitativ hochwertigen Datensatz generiert. Und dann der nächste Punkt, der immer auch noch wichtig ist, es bringt mir dann ja nichts, wenn ich sage, ich habe jetzt da 1000 Interviews und ich muss jetzt wieder durchlesen, sondern mit der KI und das auch sehr sehr gut möglich mittlerweile mit Jennii ähm es zu klustern, dass du sagst, okay, mach mir inkrementell äh inkrementelle Prozessverbesserungen, einen Kluster machen wir einen Kluster mit ähm inkrementellen innovativen Ideen oder Produktideen und etwas disruptiv strategisch. Und genauso ist es dann noch rausgekommen. Also da waren Dinge drin von: "Hey, wir sollten in der Produktionshalle unsere Leuchtmittel auf LED umstellen bis zu: "Hey, wir sollten in Brasilien unseren Lieferanten kaufen, weil unsere Wertschöpfungskette, unsere Lieferkette ist ähm gefährdet." Und wie kommst sonst auf das, wenn du ein großen Konzern vorstellst, du kennst auch große Konzerne, die die Sachen verhungern da irgendwo im im Prozess oder du wirst es nie irgendwie rauskriegen. Ja. Und du bringst eben auch nicht Sprachor nicht haben, ne? Ja. Und es sind ja dann außerhalb des Tagesgeschäftsthemen, die ja dann durch die gesamte ähm Nachrichten oder Meldekette durch müssen, um dann irgendwann mal irgendwo hinzukommen. Das kann man so ein bisschen auslassen und man ist sehr schnell mit diesen Themen bei der richtigen Person und hat es auch vielleicht auch schon geklastet. Ist auch spannend zu sehen. Meistens Ideen haben immer eine Zeit und auch bei den Themen ist wahrscheinlich dann nicht so, dass nur eine Person das äh aufbringt in einer Art. sondern das auch zu erkennen, sag, hey, die unsere unsere Leute in den Niederlanden haben dieses Thema und ein mehr oder weniger im gleichen ähm Themenspektrum liegende Idee kam jetzt von unseren Kollegen hier in Wien. Also auch zu sehen, das ist jetzt keine Einzelidee oder dass es einfach auch schon eine Erstvalidierung bekommt, dass anscheinend da ein nie da ist oder eine Erkenntnis da ist, die man umsetzen kann. Ich glaube, es sind auch in in so großen Organisationen auch in kleinen sind einfach riesige gute Ideen da, weil die Leute wie sagst z.B. die die Software am Ende verwenden und in der Produktion stehen, weil du hast dein System oder was auch immer im Einsatz und wenn du dann im Headquarter sitzt und du bist der Product Owner oder was auch immer, du hast ja eine andere Vorstellung von dem als wie wenn du jeden Tag das Ding benutzt und das sind teilweise Quickwins, wo wenn der das jeden Tag benutzt, die du halt gar nicht sehen kannst, weil du andere Dinge auch tun musst. Das ist ja vollkommen logisch. Das ist das genau der Punkt. Das war auch bei diesemagen Call for Ideas, wenn du so Dinge machst, du hast immer das Problem, dass diese Mitarbeiter ja nicht insiviert werden dafür. Also, der Vertriebsmitarbeiter hat ganz andere KPIs, nach denen er äh funktioniert und wenn wenn er diesen Schritt herausmacht, ähm da muss der einfach gehen für ihn und nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, weil er das ja eh schon eigentlich als extra Motivation neben seinen eigentlichen Tätigkeiten macht und auch da zu helfen und es se niederschwäig zu machen ist. Wahrscheinlich ist es auch ein gewisses Culture Building, weil wenn du das dann verwendest und dann merkt jemand, der im Vertrieb z.B. arbeitet und der macht halt jedes Monat einmal so sein Interview, was los ist und du hast ja oft so winzige Quickwins, die du nicht weißt und wenn der dann mitbekommt, ich kenne das aus vielen Banken und anderen großen Konzernen, wo die Leute so pisst auf die IT sind, weil wir sagen das schon seit vielen Jahren und es passiert nicht und manchmal hast echt Kleinigkeiten, die du sehr schnell implementieren kannst und dann merken die Leute, hey, okay, es ich werde wirklich gehört und ich meine das ist sicherlich auch großer Benefit. Genau und da kommt das Thema eben die Verfügbarkeit hinzu. Es ist einfach 247 verfügbar. Das macht's natürlich auch. Ich muss keinen Termin ausmachen, sondern ich ma das, wenn ich Vertriebsmitarbeiter der im Außend ist mach im Auto be nach Hause fahren. Ich hab das gerade und kann das einmelden. Genau, das sind das sind so die Vorteile und der Vorteil auch, wenn man gerade ähm über Verfügbarkeit sprechen, ist auch gerade, wenn ich in Journeys denke, also sei jetzt der Employee Journey oder eine Customer Journey oder eine User Journey, ich kann diese Umfragen direkt an Touchpoints hängen und das automatisiert. Das ist ja auch das Spannende daran, dass ich diese Erfahrungen zu dem Zeitpunkt abhole, wo sie entweder bevorstehen, also um Erwartungen abzuholen, das Erwartungen sind wahnsinnig wichtig, um die Zufriedenheit, also sagen, die Erwartung ist der das Fundament dafür, ob ich dann zufrieden bin mit demem Erlebnis. Je nachdem, was ich erwarte, ist eigentlich der Ausgangspunkt dafür, was dann meine Zufriedenheit mit einem Touchpoint ausmacht oder eben nach einem Touchpoint zu sagen, wie war der wie war das Erlebnis und das kann ich dann automatisiert tun, also am Beispiel, wenn man bei der, also wenn man beim HR Thema bleiben, wie ich vorher erwähnt habe Onboarding, ich will ja nicht einmal im Jahr oder abholen, wie war dein Onboarding von den neuen Mitarbeitern, weil im schlimmsten Fall ist es 12 Monate her, sondern ich will das ja eigentlich ich frisch aus dem Onboarding Erfahrung heraus. Das heißt, ich kann das automatisiert einhängen und sagen: "Hey, nach 3 Monaten und dann noch mal nach 6 Monaten." Hier gibt's diese kurze Umfrage, die ist auch nicht lang. Ja, aber ich möchte einfach so wissen, wie geht's den neuen Mitarbeitern? Ist es kann man was verbessern und habe das dann eigentlich automatisiert und bin eher in so einer Pulslogik als wie in einer episodischen jetzt einmal im Jahr machen wir große Umfrageelogik. Ja, und das geht genauso für Customer Customer Journeys oder welche Journeys du auch immer damit abbilden möchtest. Was mich interessiert, du hast gesagt über den zeitlichen Verlauf kommen längere Antworten. Du hast jetzt glaube ich gemeint über ein Interview. Die Frage ist auch, wenn du über mehrere Interviews gehst, verändert, siehst du da auch Daten? Ja. Ja, natürlich. Also gerade der das erste Gespräch ist immer eines. Es ist was Neues, es ist noch nicht so gewohnt. Äh man ist dann eher so ein bisschen ähm von der Technologie überrascht, was sie so macht. Ähm über die Zeit wird es zu einem normalen Gesprächspartner. Also, das ist dann tatsächlich etwas, was der einfach ähm du dann übernimmst und sagst: "Ja, das ist so, das kommt und dann mache ich das." Also es wird eher von der Seite entspannter, dass die Leute dann einfach wissen, okay, und da sindmer wieder dort, ich muss halt klares Framing haben, wer schickt das, zu welchem Grund kommt das und was passiert mit den Antworten. Aber das gilt im Prinzip für Interviews und Formulare genauso, wenn man das jetzt sich so betrachtet im zeitlichen Verlauf, für mich ist so das spannend dieses Thema AI Adoption, aber mehr so auf the Global Scale, so was passiert da eigentlich? Ähm, weil die Leute werden sie immer mehr gewohnt werden, wenn wir machen das wahrscheinlich jeden Tag du mit Voice den ganzen Tag, ich bin ein Tipper, also ich tippe dann oft letztens im Flieger habe ich 40 Minuten abgetippt alle unsere Prozesse in der Firma und blablabla. Dann hast du ein super Kontext und kannst damit halt arbeiten. Also ich bin der Tipper, du bist wahrscheinlich der redet ähm logischerweise, aber wo führt uns das hin? Weil ich meine äh die Leute werden es immer mehr und mehr annehmen. So ähm werden sie es immer mehr und mehr annehmen? Also ich meine, das ist ja auch die Frage. Hat siehst du irgendwo ein Stopp? Verändert sich das irgendwo? Sage ich manche Sachen dem Ding eher nicht, weil ich meine, du hast überall diese Reels so, zeig mir dein WhatsApp Verlauf. Ja. Ja. kannst du alles sehen oder Instagram oder was auch immer und dann zeig mir mal dein dein Chat GPT, dann schmeißen s das F das Handy aus dem Fenster, weil keiner sagen will, was er mit dem Ding sein tiefstes Inneres, was er da mitteilt. Ja, das irgendwie ist es von der Menschmaschine kommen. Es ist irgendwie schräg, was jetzt passiert. Es ist neu, es ist anders. Ja. Ja. Man das ist ein riesen philosophischer Komplex dahinter, aber für uns jetzt gedacht ist es natürlich bauen wir auf dieser Welle ähm und auch die Wette nach vorne zu sagen: "Hey, wir sehen, dass das kommt. Wir sehen, dass die Convenience extrem groß ist mit der Sprache, weil sie einfach clever wird. Äh ich meine die mit der Siri von 3 Jahren mit der kannst es nicht bauen, weil da laufen da die Leute davon. Aber wenn es eine angenehme Erfahrung ist und es und das merke ich auch selber und dies w du sagst sprechen, sobald man da einmal diesen Schritt gemacht hat und diese Erfahrung, dass es in der Sprache funktioniert, dann ist die Adoption eigentlich ganz gut da. Ich meine, wir sehen viele jetzt, die das gerade mit den KI Telefonistinnen machen, da gibt's ja relativ viel Fonio und noch einige auch tolle Österreich Unternehmen. Ähm, dort wir kommt man ja mit dem schon in Erfahrung oder in Berührung und das wird sich auch auf andere Bereiche ausdehen. Für uns zumen, also eines vorne weg, für uns ist immer wichtig, wir wollen eigentlich trotzdem jetzt keine synthetischen Personas bauen oder so. Also uns ist schon immer wichtig ähm eigentlich mit dieser Technologie zu befen, mehr Menschen einzubinden. Es geht uns eher auf die, also die Anwendung von AI für uns ist eher zu sagen, wir wollen den Menschen inkludieren und nicht zu sagen, wir wollen ihn jetzt irgendwo ersetzen. Das ist vielleicht so ein bisschen ein Ding, wo wir einfach auch von der Strategie her, wie wir es bauen, versuchen in diese Richtung zu gehen. Ähm und von dem, wenn du sagst äh Unterschied, es gibt ein paar ganz spannende Unterschiede, wie man mit KI interagiert. Ähm es gibt's aber schon,

Psychologie: Warum wir bei der KI die „soziale Erwünschtheit“ ablegen

Psychologie: Warum wir bei der KI die „soziale Erwünschtheit“ ablegen also gibt's auch Studien dazu, wie das auch mit Chatbots und früheren Modellen war, ähm dass man tendenziell ein paar Dinge äh sich anders verhält. Ähm gerade jetzt mit einem mit einer KI ähm Interview an der Stelle fallen ein paar Dinge weg. Das eine ist oder weg, sie verändern sich, muss man sagen. Ähm, das eine ist das Thema Social des Diability. Das heißt, das ist eigentlich inherent in jedem von uns. Man möchte dem Gegenüber gefallen. Das ist einem in einem Zwischenspiel zwischen Interviewer und Interviewem geht es in beide Richtungen. Das ist eine ganz spannende natürlich Dynamik. Also man muss schon ein sehr, sehr, sehr guter und professioneller Interviewer sein, um seine eigene Meinung wirklich außen zu lassen. Egal, ob man die jetzt äh teilt oder auch nicht teilt oder sogar abstoßt, da neutral zu bleiben und nicht hineinzugehen in in die Diskussion oder das irgendwie sich anmerken zu lassen, ist wahnsinnig schwierig. Das heißt, an der Stelle ist es schon mal eine neutralere Sache. Und was auch dazu kommt, ist das Thema ähm bei schambehafteten Themen. So wie du gesagt hast jetzt ChatGPT, da ist alles drin. Also vom äh Liebeskummer bis zum keine Ahnung Krankheiten. Ähm das macht's natürlich spannend, wenn man anonym mit einer KI gibt's Themenfelder, die auch sehr interessant sind abzu abzuklopfen. Also ein Beispiel, das hab wir jetzt gerade in in ein Projekt in der Besprechung geht's um ähm Finanzbildung. Das ist ein Thema, das ist eigentlich nicht so einfach abzufragen, weil Menschen ungern jetzt zugeben, dass sie sich vielleicht nicht auskennen am Thema oder Schulden haben. Das sind ja einal sehr schambehaftete Themen ähm wo es tendenziell so ist, dass wenn es eine KI ist ähm oder einfach technologisch abgefragt wird, dort äh die Hürden geringer sind und die Menschen dazu neigen, eher ähm ehrlich zu antworten, so möchte. Das die Interaktion mit der Maschine am Ende des Tages hat große wesentliche Unterschiede, weil ich ich interview dich auch irgendwie gerade jetzt. Ja, natürlich bringe ich auch so meine Sachen damit rein und das ich mache das jetzt noch nicht lange, ja, aber das einfach ist es nicht. Ja, man bringt immer irgendwie so sein Ding rein und damit führt man ja auch irgendwie das Gespräch und wenn du das wirklich neutral halten willst, ist das glaube ich eine große Kunst. Ich glaube die richtig guten Interview, die werden jetzt nicht die werden jetzt nicht ersetzt. Nein, im Gegenteil, vor allem sonst würd man ja da nicht sitzen, dann würde ich mein Handy daherstellen und dann sprichst du mit dem Handy. Wird sicherlich auch geben, AI Podcasts mit Video und allem. Ähm, aber es ist echt spannend, das so echt auch mitzuerleben äh und und zu schauen, was passiert und wie sich die Leute verändern. Mm. Und letztens habe ich was gehört, ich weiß jetzt gar nicht mehr von wem das war, dass da ging es jetzt mehr um Text ähm dass wir glauben, dass wir KI Texte erkennen können. Ja, und dass aber unsere Gehirn ähm ich bin jetzt nicht der Neuro Neuromediziner oder Psychologe, aber dass unser Gehirn gar nicht so gut ist darin zu erkennen, wie das Sprachbild ist und ob das jetzt menschlich ist oder nicht menschlich ist. Und das verändert sich ja, weil irgendwie jetzt ein großer Prozentsatz an Texten, die wir lesen, ist KI generiert und das wird steigen und mit Voice wird's wahrscheinlich auch so ähnlich sein. Die nächste Generation, die aufwächst, vielleicht merkt die gar keinen Unterschied mehr und vielleicht ist es normaler dann mit sowas zu reden, aber ich glaube, also die Helmstelle wird sicher niedriger oder zu reden auf jeden Fall. Ja, also das sind zwei Dingen. Das eine, also die kurze Antwort auf zu reden ist die ja, die Hemschwelle ist niedriger. Was wir dort aber sehen und das ist ganz spannend eigentlich diametral Unterschied zu dem, was wir erwartet haben. Wir haben geglaubt, ah, ältere Personen m äh tun sich schwerer damit oder das sind vielleicht etwas zögerlicher. Ähm, das war für uns tatsäch und älter hei, also älter heißt für mich jetzt einfach so ab 60 plus 55, 60 plus. Ähm, aber für die ist die Convenience einfach so viel besser. Also die die haben das Thema, dass s sagen, nee, für mich ist es wunderbar, weil ich brauche meine Lesebrille nicht rausholen und ich muss da nichts meinem Handy tippen. Also für die ist sozusagen dieses hey, ich spreche da einfach, die sind auch gewohnt. Me da gab's so eine seltsame Generation, die ja nicht mehr telefoniert hat. Ähm, diese ältere Generation ist ja noch gewohnt, das so zu sprechen. Das heißt, für die ist es viel ähm zugänglicher und und einfacher. Und die Jungen haben eher noch eben das Thema mit dem Datenschutz als als bei uns jetzt, ich kann es immer nur sehr äh anekdotisch da erzählen an dem an der Stelle. Ähm, aber das wird normal und je besser die Systeme werden, ähm man wird es auch nicht mehr erkennen. Also wie die gerade jetzt in die Generation, die jetzt gerade rauskommt auch an Text to Speech Modellen, die sind schon so gut, die sind auch so emotional schon, also die können auch ähm auf Frustration, auf Freude, auf äh was auch immer eingehen und memen sehr gut. Das kann man jetzt davon halten, was man möchte, aber das ist etwas, was ähm jetzt gerade kommt und und gerade große Schritte macht. Also, das in ein Jahr traue ich mir jetzt zu behaupten, dass ich selbst nicht mehr unterscheiden kann, ob mich da jetzt eine KI anruft oder nicht. Ja, die Frage ist auch, ob wir es wir wo ich sage jetzt mal, wir wo jeden Tag das machen, ähm ob wir nicht eher anfällig dafür sind, das dann nicht mehr zu erkennen. I don't know. Spannend. Ja, vielleicht. Ähm ähm ich glaube, das ist eher dieses unbedarfte, wenn man aus diesem Kontext herauskommt, ähm und sagt, man wird angerufen von einer KI. Das passiert ja auch, also mir ist schon ein paar mal passiert, gut. Also, mir wäre es nicht aufgefallen, sagen wir so die ja, die Vorqualifizierung oder das könnte man gut machen, man. Ich meine, das ist natürlich dann eben da sindmer wieder an dem Punkt, es wird dann ethisch irgendwie auch schwierig, da wird's dann auch Regel geben, weil sobald das irgendwie skaliert, dann wird es mal ein Ende. Im Prinzip musst du ja, wenn es AI act gültig ist, was der Fall ist. Ich bin jetzt kein Experte, aber immer wieder Berührungen mit dem Thema. Du musst ja den Leuten mitteilen, dass sie mit deinem KI System interagieren. Wenn dich jetzt einfach einer anruft, Cold Call, dann müsstest du sagen: "Hallo, ich bin eine KI in Europa." Ja. Ja. Ja, aber ob das passiert ist wieder was anderes. Genau. Also das musst halt auch dann dann merkt enforcen. Du musst du diese ganzen Regel dann auch umsetzen und auf dem vielleicht das noch was du vorher gesagt hast, wie gehen wir mit dem ganzen um?

Wissen generieren: Der Mensch als Architekt, die KI als Ausführer

Wissen generieren: Der Mensch als Architekt, die KI als Ausführer eine spannende Frage, die die hatte ich letzte Woche Diskussion mit einem ähm Marketing und und Philosophie Professor in äh Sterling ähm zu dem Thema welchen, also wie wie ändert sich Wissensgenerierung jetzt mit der KI, also dieses du wirst es auch merken, wenn jetzt du bei dir ähm oder wenn ihr Anträge schreibt, dann ist es ja immer mit einer KI wahrscheinlich, nehme ich, wird es nicht mehr auf der Schreibmaschine machen. Ähm, dann hast du das Thema, dass du eigentlich mehr Architekt von Knowledge wirst, weil das Knowledge ist im Prinzip da und du steuerst eigentlich durch die Prompts durch. Das, was rauskommt, ist jetzt nicht inherent nur KI, ähm weil dein Durchsteuern eigentlich den Weg vorgibt, in welche Richtung das geht. Das ist halt spannend auch im Sinne, welchen Wert wir ähm einer Arbeit, einem Output zulegen oder oder zu oder ähm beigeben. Wenn jetzt das Beispiel ein emotionales Beispiel ist die Geburtstagskarte. Ich schreibe dir jetzt eine Geburtstagskarte und ich lass diesen Text jetzt von KI schreiben. Ja, wie gefühlt macht es ein W aktuell, weil wir gerade in dem Umbruch sind, macht es ja eigentlich einen wahnsinnigen Unterschied. Also man wow. Johannes, jetzt hat er sich nicht mal mehr die Zeit genommen, diese Karte für mich zu schreiben. Ähm, ist das noch ein, also sag wie wie viel Wert ist da von dir drinnen? oder sag, da kann man sagen, na ja, er hat es ja da, er ist jetzt oder ich habe das jetzt halt da hineingegeben und und was da rauskommt ist dann bisschen schöner, aber eigentlich ist es trotzdem mein Wissen, dass dass ich oder meine Gedanken, die ich dir mitgebe. Also das Thema wird, glaube ich, ganz spannend werden, wie sich der Wert und der Output ähm auf Wissen und neu neu generiertes Wissen ändert. Ja, da bin ich 100% bei dir, weil ich habe das schon öfter gehört. Wir schreiben Förderanträge noch an no nicht. Äh natürlich schreibt's nicht alles mit der Schreibmaschine, aber da ist einfach so wie du sagst auf der Architekturebene sehr sehr viel, wie man wie man so einen Antrag vom roten Faden her aufbaut, wie man das steuert, wie man das macht und wo einfach extrem viel Wissen reinfließt, was was ein anderer irgendwo nicht hat. Aber es das ganze KI Thema verschiebt uns natürlich dieses Zeitwert Thema und für uns ist halt die Philosophie so wie wir es letztens auch auch einmal kurz in ein Meeting besprochen haben, ist halt ähm wir haben mehr Zeit für die wirklichen Themen, weil das das Schreiben ist schön und gut und viele Sachen schreibt man ja auch noch händisch und man korrigiert das Hand und so weiter. Es ist eh vollkommen klar. Ähm, aber äh prinzipiell ist es so, dass man viel mehr Zeit auf diesen Kern fokussieren kann, dass wir links und rechts alles automatisieren können auch von den Prozessen, aber dass wir um das reden können, was ist jetzt wirklich das Thema von dem Antrag, was ist jetzt wirklich das, was uns dazu hilft, dass du am Ende eine Förderung bekommst und ich merke jetzt sehr viel mit Coding. Ich programmiere jetzt wieder mehr und mit dem Curser oder Antiravity oder such dir was aus. Du kannst voll die Architektur vorgeben. Du hast wirklich, du, du bist wie ein Architekt und du hast drei Leute, die dir zuprogrammieren und das ist einfach, ich glaube, das wird auf auf jeder Ebene wird es einfach sehr viel dieses Wert wahrgenommener Wert Ergebnis Zeit, die ich reinstecke, aber ich steck die Zeit woanders rein. Und bei dem Beispiel, wo du sagst mit dem Brief, vielleicht ist die Intention dann das was mehr gilt, weil was wir jetzt auch Ideen haben, ist zu sagen, ja jeder Kunde bekommt dann automatisiert vielleicht irgendwie einen Brief und der ist dann schon auch händisch unterschrieben und so weiter, aber das kannst du sonst einfach gar nicht machen Scale sozusagen. Vielleicht ist das äh äh Codinge Beispiel eh ein schönes, weil da Prinzip auch Wissen generiert wird od Outb generiert wird, wo man die Architektur eigentlich sehr plastisch sehen kann. Da das ist ein super Beispiel. Das ist beim gesprochenen ja genau das gleiche, ob du jetzt ein Businessplan oder was auch immer schreibst für für irgende Förderung. Ähm das hat ja auch in eine gewisse Architektur. Im Code sieht man es vielleicht ein bisschen schöner, aber das durchsteuern, das ist genau das ist glaube ich genau der Punkt um den es geht. Und ähm für und es geht halt dann bei uns und das wird vielleicht zurückzubringen für uns dann auch einfach darum, diese Informationen, die du brauchst, um diese Entscheidungen zu treffen, auch wieder einzuholen und das halt möglichst ähm pragmatisch. Ja, du kannst auf ein höheren Level arbeiten und kannst dir über andere Themen Gedanken machen, die sehr sehr wichtig sind, wo du im im Micro beschäftigt wärst die ganze Zeit und kannst du und die sind dann halt erledigt und dann kannst du eigentlich viel mehr Wert generieren. Du musst es genau, ich glaube Architektur ist das Thema auch wenn es wenn wir jetzt über Startups reden ist oder wie wie er geht es ist natürlich jetzt schon echt spannend zu sehen, wie du mit wenigen Menschen gut aufgesetzt tatsächlich ähm und auch jetzt im Vergleich zum Enterprise Unternehmen natürlich ohne ohne irgendwelche Guidelines, sondern sehr wild, aber trotzdem äh mit einer gewissen äh Architektur mit sehr wenig Menschen sehr viel Output generieren. kannst das, aber das ist halt auch wieder arhetektonisches Thema. Das ist vielleicht eh der Punkt, an dem man an dem man so aktuell stehen. Ich traue mich da nie sagen, wie wo das hingeht und wo diese virtuellen Mitarbeiter dann tatsächlich mal mehr übernehmen und ob es dann dafür einfach AJI braucht und davor ist es sind wir der Architekt schwer einzuschätzen. Ich glaub jetzt ist auf jeden Fall sehr stark die Architektenrolle einfach. Genau. Und dann kannst du dieses Prozess wissen und das Wissen, was du über den Business Kontext hast, einfach viel leichter genau in den Entwicklungsprozess einfließen lassen. Aber vielleicht ähm die Sympfia Story, wie wie kommst du du wir haben ja viel gesprochen, du hast ja auch das technische Knohow, du kennst dich ja aus. Ähm wo waren da die Herausforderungen, weil du wenn du vor eininhalb Jahren gesagt hast du, let's go, wir machen jetzt ein AI Startup. Was war die unternehmerische Journey? Ja. Ähm, also am Anfang war es sicher muss man auch sagen, also helfen natürlich diese ganzen Tools, um schneller sichtbar die eigene Vision auch ähm kommunizieren zu können. Das ist glaube ich was tolles was jetzt gerade so in den letzten z d Jahren passiert ist, dass man sehr schnell irg sei am Businessplan, aber sei auch jetzt irgendwie eine Website oder ein ersten Prototypen oder sowas wahnsinnig schnell ja eben mit Cser und ähnlichen Tools baut, was für uns ein wahnsinnigen Unterschied gemacht hat auch in der Art und Weise, wie wir jetzt mit unseren Entwicklern zusammenarbeiten. Also wir haben diesen ganzen Prozess äh von wir machen eine User Journey und wir beschreiben die Abnahmekriterien und blablabla. das ist total geändert. Also, das ist eher so äh ich baue schon mal das vor, wie also quasi was wir eigentlich weitergeben möchten und dann reden wir nur noch über Verständnis, aber am an einem Dummy oder ist eigentlich schon mehr als funktionale Dummy dann tatsächlich schon und und das ist so ein Thema, was am Anfang sehr sehr sehr spannend war und dann für uns so die Architektur zu finden ähm und die richtigen Technologien auch auszuwählen, um mal zu sagen, okay, glauben wir, dass wir auf diesen Also wie müssen wir das bauen in dieser sehr dynamischen Welt ähm wo wir nicht jedem Hype hinterherlufen müssen? Zum einen, also das w man so ein Thema sagen, warte mal, wie wie schaffen wir, weil am Ende arbeiten wir trotzdem einfach mit großen Large Language Models und das aber architektonisch so zu bauen, dass sagen, hey, wir haben die im Prinzip in einer API Liste angehängt und die können wir per Dropdown Menü auswählen, wo wir hingehen wollen, weil sich einfach die so wahnsinnig schnell ähm weiterentwickelt, also da ähm die die Freiheitsgrade zu belasten in der Architektur und an mancher Stelle dann aber eben trotzdem festzuolen zu müssen. müssen, um dann die den Qualitätssprung zu machen. Das ist so, das war das Spannende auf der technologischen Ebene zu sagen, okay und dann aber die Grundfrage vorne weg, ist das, was wir jetzt hier machen, etwas das in einem Jahr einfach obsolet wird, weil es ob me Ei mitmacht? Also auch da, das war strategisch am Anfang sehr die Überlegung, so ist ja coole Idee, aber ist es etwas, das auch Bestand hat Bestand hat und Bestand reden wir eh nicht von 30 Jahren, aber zumindest mal 10, 15 Jahre irgendwie ein Leben hat. Und das waren so die die Grundthemen am Anfang und jetzt merken wir, dann haben wir sehr schnell auch so die Entwicklung durchgemacht und dann geht's ins Feinjustieren, wo du dann plötzlich mit den Menschen einfach arbeitest. Also für uns ist dieser diese Schnittstelle Interview I und KI eigentlich eine wahnsinnig zentrale, weil auch da wieder dort wird im Prinzip mit unserer Software der Wert generiert. Also wenn das wenn diese Schnittstelle nicht funktioniert, ist alles andere egal. Also da kann man das coolste Studio hinten raus haben und besten Analysen machen. Wenn wir vorne nicht die Menschen abholen, damit sie damit gerne sprechen und authentisch sprechen, dann passiert nicht. Und das ist ein, das ist sehr iterativer Prozess, wo man einfach sehr ähm einerseits Technologie sich weiterentwickelt, andererseits der Mindset der Menschen sich weiterentwickelt und auch wir uns weiterentwickeln, also wir meine ich jetzt Zünf, was wir verstehen. Ähm da herum dreht sich eigentlich jetzt sehr sehr viel ähm wenn es ums Thema Produkt geht, um um diesen Kern einfach sauber zu haben. Unternehmen ist der normale Struggle, den man halt so hat, also Förderungen, äh Finanzierungen ähm in einer Wirtschaftskrise, die ja immer noch ist. Ähm und das ist halt auch so die Herausforderung oder auch die Kundengenerierung in einer Zeit, wo einfach das Geld nicht so locker ist. Aber der normale unternehmerische Struggle, den man ich sage immer, wenn man es schafft in einer Zeit, wo es schwierig ist, dann wird man sehr viel wachsen in der Zeit, wenn es wieder besser wird und es wird wieder besser werden. Aber noch mal kurz zu dem Er zurück, das war so ein bisschen eine Story, dieses dieses requirements Product bis hin zu zu Deploy und Go Life, das ist so, also die Story war, wir sitzen in ein Meeting und

Rapid Development: Wie KI-Coding-Tools (Cursor) den Prozess beschleunigen

Rapid Development: Wie KI-Coding-Tools (Cursor) den Prozess beschleunigen reden über ein Salesprozess und machen wir so, machen wir so und wie können wir es machen und während sie sich da diskutieren zu zu dritt oder zu viert, habe ich im Hintergrund die die KI angeworfen und und Curser oder Coding Tool und habe gesagt: "Hey, ich schreib das mal alles mit, was die da sagen, dann schmeiße ich das da rein. ein und in du hast in 2 Minuten eine erste Version, dann machst den Screenshaare an und sagst, ist es das über was ihr gerade diskutiert? Und plötzlich ist das ganze Meeting gekippt auf ein produktives Meeting. Nein, da müssen wir das noch dazu machen, da müssen wir das noch dazu machen. Du hast die Requirements quasi im Meeting fertig. Da haben wir früher wochenlang auch Interviews geführt mit Stakeholdern und was auch immer, bis man dann eine Annahme getroffen hat, die noch nicht validiert war. Und das kannst jetzt im Meeting eigentlich auch validieren mit dem Stakeholder. Ist das das, was du gemeint hast? Ja, nein, aber hier muss eine Checkbox hin und das ist muss dahin und das muss dahin. Dann brauchst du das ein, dann hast du es. Klar ist das jetzt nicht der Production Go Life Code, das kannst du wegschmeißen, aber dann weißt du, was du brauchst und das ist halt einfach irre. Ja. Ja, das ändert. Genau. Also es hat dann Herausforderungen, wenn du und war bei uns so, wenn wir dann mit wieder in die klassischen Developer Teams hineingehen mit den, also du musst die Struktur nachziehen auch, also das war jetzt gar nicht so ohne. Wenn man es alleine macht, gut, sobald man dann ein Developerteam hat, muss man den Part wahnsinnig, also da es war am Anfang schon ein bisschen bumpy, weil wir das vorne einfach alles umgeschmissen haben. Ja, klar. Dass es hinten raus dann auch in der in der Entwicklung des Productive Codes dann auch funktioniert. Also das war Thema. Das andere ist ähm diese Zeit, wie du sagst, ich baue mal schnell was und ich validiere das. Das ist eigentlich auch totales Thema, was wir auch mit Synfe sehen, wo wir sagen, hey, ist Microarch, du musst nicht mehr riesengroße Research Projekte aufbauen. geht sich auch nicht mehr aus, weil die Development Zeit auf den Produkten so viel schneller geworden ist und die Zyklen so kurz geworden sind, dass du im Prinzip jetzt nicht mehr sagen kannst, wir brauchen jetzt über 6 Wochen hinweg ein UX Research Ding hin, sondern du machst Microch, du hast sehr genau definierte Fragestellungen, die du hast und du kannst eigentlich wahnsinnig schnell durcherieren. Das heiß, du hast sch zwei, drei Fragen, schickst es aus, kriegst die Response dazu und kannst so sehr, sehr schnell durchhitterieren, ohne jetzt eben mit dem ganzen Overhead muss man Termin ausmachen, ich muss das aus machen und so weiter und so weiter. Also da ändert sich viel. Das ist halt spannend. Drum vorher gemeint, es ist als Startup einfacher auch diese Vorteile zu nutzen, als es jetzt für ein Großunternehmen ist. Merkt man eh die Großunternehmen haben einfach ihre Prozesse und die können auch gar nicht so agieren. Geht auch gar nicht. stehende Systeme, wo du nicht so einfach andcken kannst. Aber auch bei uns, sobald wir in Bestandssysteme oder in Schnittstellen gehen, das nachzuziehen und dort trotzdem sauber zu bleiben, ist eigentlich auch so Herausforderung, dass du dann dort den Schwung nicht verlierst, weil wenn du vorne sagst, wah schnell und dann laufst du wieder rein, sag, warte mal, ich brauche aber trotzdem meine User Journey Description, weil sonst kann ich es nicht behanden, dann kommst eigentlich schon wieder zum Stopp oder zumindest. Wir haben dann ab einem gewissen Punkt gesagt, okay, Datenstruktur ist das allerwichtigste, dass wir hinten raus die Daten so haben, wie wir sie brauchen, haben da die meiste Zeit investiert und das Frontend e das das muss man dann irgendwann einm neu machen, aber und und das ist auch schon begonnen, aber das ist echt äh die neue spannende Reise und wenn man schaut in die alte Welt zurück, dann denkt man sich manchmal andere Welt. Ja, gut. Ähm Prä Covid ist für mich, ich verstehe es sowieso nicht mehr. Also ich kann ich habe den ich schaff es nicht mehr zu sein. Damals auch wie wenig Online Meetings da waren und so. Also das ich komme mental gar nicht mehr hin. Ich ja und wir sitzen hier im Home of SAP eigentlich, ne? Die machen hier ihre riesigen Transformationen. Das ist die andere alte Welt. Ja. GL wir haben uns schon das neu gewöhnt. Ja. Ja, dann vielleicht so zum Abschluss ähm Finanzierung, Geld, go to Market und so was ist das der Ansatz, weil es verschiebt sich ja auch das Risiko von dem Startup, weil wir können ja viel schneller vorne raus was haben, wir können viel schneller was entwickeln, wir können viel schneller validieren, will der User das. Mhm. Aber dann fangt ja eigentlich dann dann fangt ja dann fangen eine große Herausforderungen an. Ja. Also, das ist eh, wir haben begonnen mit ähm ah, wir machen jetzt mal und schauen, ob das die Leute brauchen und und da kam die die wirklich unterschiedlichsten ähm Anwendungsfälle für dieses Produkt auch daher. Äh und eigentlich war die Idee, ach komm, wir bauen jetzt da ein schönes Unternehmen, das ist eine nette, feine Sache. Ähm, hat sich dann aber gezeigt, die Marktdynamik lässt es eigentlich gar nicht zu. Also, wir haben jetzt von dem abgelassen, dass man das zu sehr Bootstrappen. Äh, für uns ist jetzt wirklich s, wir haben ja dank euch auch ähm eine erste Finanzierung ja auch schon bekommen. Ähm und arbeiten auch an den Folgefinanzierung. Für uns ist wirklich okay, wir wollen und das geht einfach hier noch, das ist dieses Groundwork und das kommst du nicht rum. Product Market Fit Validation, das ist einfach das was um und auf an dem arbeiten wir auch weiter, weil wir es schon ich glaube das kann man jetzt man bringt einen Wurf weiter als es früher der Fall war. Ich glaube das wird auch von Investoren jetzt einfach erwartet, dass man da schon wirklich ähm gesunde Validierung hat auf dem, was man tut. Äh weil einfach das Geld nicht mehr so locker sitzt, wie auch schon. Ähm und dann gilt aber auf jeden Fall nach wie vor dieses ähm dieses Hochskalieren, weil auch für uns, wo kommt denn überhaupt ähm ähm das das proprietäre her? Was ist den schützenswert und und schützbar an der Stelle? Und das ist bei solchen Tools und bei uns genauso. ist zum einen die Erfahrung und zum anderen aber einfach die Daten, die über die Anzahl der Nutzer und über das Ton entstehen und daraus neben dem, dass wir sehr viel in der Forschung haben, aber daraus entsteht dann in Wirklichkeit der Mehrwert und das ist eigentlich unser Weg sagen, okay, wir wir bauen wir haben diesen MVP, wir wir bauen an dem weiter, wir haben jetzt einige die Roadmap ist lang, also das ist auch schön auf der anderen Seite, dass wir sehen, okay, das ist eben nicht nur ein Chatbot, sondern der hat ähm sehr genau zusammengenähte ähm Funktionalitäten und Journeys. Ähm und parallel geht's für uns jetzt einfach darum, in den Markt zu gehen, wobei wir dort eben durch das dass das Tool oder die Art und Weise Daten zu erheben sehr neu ist, wir sehr viel auch Market Education haben. Also das merken wir jetzt, das ist sagen der die das Kreuz der Innovation. Ich muss ja nicht nur ein Produkt verkaufen, sondern ich muss auch bei uns ist es so, ähm erklären, was ist es überhaupt und was kann man damit tun? Das ist jetzt halt so auch wieder, das wird sich ändern. Ja, gi auchleiter ist ja nicht so, dass wir die einzigen sind, die es in diesem Feld gibt und ähm damit ist für uns jetzt das Ziel mal zu einer ordentlichen Siedrunde zu kommen. Ähm und von dort weg vor allem

Strategie: European First & der Weg zur Siedrunde

Strategie: European First & der Weg zur Siedrunde auch strategisch den europäischen Markt zu bearbeiten. Das ist auch sowas, was wir jetzt auch entschieden haben einfach über die letzten 6 Monate. Wir wollen das als European First Solution bauen. Ich glaube, das ist etwas auch mit der äh digitalen ähm Souveränität, die die auch immer wichtiger die auch wichtiger wird ähm in diese Richtung zu gehen, soweit das möglich ist. Ähm, man ist tatsächlich auf der LM etwas begrenzt, aber auch dort gibt's mit der Skalierung dann Möglichkeiten hinzugehen und das ist ein Prinzip für uns. Also, wir sind jetzt an dem Punkt, wo wir äh mit Kunden lernen, Reven, am Produkt weiterarbeiten und im Prinzip eine saubere Zielfinanzierung vorbereiten und und dann ja, aber ich höre aus, du kannst nicht klein bleiben oder du kannst bei dem Thema, du gehst mit oder du gehst nicht mit. Genau. Also so ein kleines Family Ding zu machen und es wird dann ein KMU oder so. Nein, für das sind einfach auch die Produktzyklen zu zu schnell. Du musst so mitziehen. Ähm du kann das meine ich auch die die Roadmap, die wir haben, ist extrem packed, was zeigt, dass da einfach viel möglich ist und auch viel sagen, das ist was, also ich empfinde es als was tolles nicht zu sagen, ah, das ist sende der Veranstalung, sondern ah, da kann man sich reiben, da kann man das Produkt in in Richtungen bringen, wo es echt ähm breiter, besser, tiefer wird. Ähm aber das ist halt mit Geld und Manpower verbunden am Ende des Tages. Ja. Und und da ist die Strategie, die europäische Strategie glaube ich auch, dass sich das so entwickelt, ist halt auch zu sagen, okay, wir bootstrappen das mal, weil wir können mal schnell was machen, dann können wir validieren, will der Markt das haben und in Europa gibt's ja ganz gutes Fördersystem und in Österreich vor allem auch. äh dann kannst du die ersten Schritte wirklich mit dem finanzieren und dann überspringst du vielleicht diese PR Situation, wo du dann schon mal einen großen Teil von deiner Firma abgibst dafür, dass du, weil jetzt geht's darum Kunden zu generieren, User und so weiter. Ähm da hättest du schon vorher, wenn ein Boot trinnen gehabt, da hättest du schon, wenn der dir sagt, wie wie oder zumindest mitredet. Ja. Und und das ist, glaube ich, so so ein bisschen auch diese europäische Situation, äh dann dahinzukommen, sagen, ich kann es bis zu einem gewissen Grad finanzieren, ja, und dann gehe ich vielleicht in eine Siedrunde und dann dann kannst wirklich scalen. Ja, genau. Also das ist eh drum haben wir ja auch zu gemeinsam gearbeitet und tun s ja immer noch. Du, das war auch das Ziel Prceed mal auszulassen und wenn du zu früh jemandem, also wenn es geht, ja, wenn es nicht geht, ist was anderes, aber in Europa, wie du sagst, ähm mit dem Fördersystem, man hat jetzt vielleicht nicht so viel Geld von Angels oder iner wie Angels in der Stelle, die jetzt Preceed Ideen kaufen, da gibt's echt ein paar in Amerika auch in unserer Branche, die dort 5 bis 15 Millionen Preed. Ja. Ja, das gibt's nicht. Sorry, in Österreich gibt es nicht in Europa. Nein, genau darum ist es andere Logik hier. Das ist ganz andere Kultur einfach. Die Amerikaner haben so viel Risikokapital, die fahren da rein und und die diversifizieren sich das und die machen das. Ja, das über red mal mit einem Schweizer oder so oder ein Deutschen oder so, das gibt's einfach nicht. Das gibt's bei uns nicht, aber dafür haben wir halt die andere Logik mit der mit der Förderung. Du kannst relativ lang autonom sein und dann musst halt irgendwann kommt trotzdem der Punkt, wo halt das Wachstumsgeld die nächsten Herausforderung bei dir sein voll in den Markt dann reinzusteigen. Ja, voll ist immer so eine Sache, ne? Wie voll die Pockets sind. Ja, der the way, du sagst der Onay outs up. Ich sag immer in, aber im Endeffekt ist es einfach eine Frage, wie man wie man das Leben sieht. So. Okay. Ähm ja. Absolut. Also für uns geht's dann tatsächlich darum, ähm jetzt breiter in den Markt zu gehen und das zu validieren und dann den Unternehmenswert aufzubauen und um dann eben vernünftig äh ohne einen Fuß und eine Hand zu verlieren ähm ein eine Siedrunde finanzieren zu können. Genau. Ohne Hand und Fuß zu verlieren. Ja, vielen herzlichen Dank, René. Ich glaube, es war eine super Geschichte,

Abschlussgedanken: Innovation in schwierigen Zeiten

Abschlussgedanken: Innovation in schwierigen Zeiten dass wir es endlich mal geschafft haben in Österreich, nicht nur in Lissabon und in Bangkok, sondern in Österreich und ja, herzlichen Dank. Danke, dass ich da Freude gemacht. Vielleicht sehen wir uns mal wieder hier. Ja, danke dir.