#31:23:28
From Lawyer to Hardware Startup with 400k Investment
Philippe Schmit · Social Cooling CEO
Summary
Philippe Schmit shares his path from lawyer to hardware founder – including a 400k investment.
Outline
Transcript
Intro & Gratulation zum 400.000€ Investment
Intro & Gratulation zum 400.000€ Investment
Herzlich willkommen zur dritten Episode von Podcast Inside out Innovation.
Heute ein ganz spezieller Gast, weil wir schon sehr sehr intensiv miteinander, sehr intensiv miteinander gearbeitet haben an verschiedensten Themen.
Ähm, herzlich willkommen Philip Schmidt. Danke. Hallo. CO Firma Social Cooling.
Ähm, viele von euch werden wahrscheinlich schon von der Firma gehört haben.
Es ist super cool, dass wir mit einem tollen Erfolgserlebnis äh beginnen dürfen.
Der Mann hat in den letzten Tagen ähm ein sehr sehr großes und tolles für österreichische Verhältnis wirklich großartiges Investment bekommen und äh da mag ich gleich auch mit der allerersten Frage starten.
Erstens einmal ähm wie gesagt herzliche Gratulation. Freut mich, dass du da bist.
Das muss mal wir wieder auch in realall life geschafft haben. Voll.
Ähm und äh die Frage, die mich eh so am meisten wirgt, wenn du jetzt zurückreflektierst, ja, du hast jetzt, das ist glaube ich ein ein großer Meilenstein für euch.
Ähm, wie war die Story, der Weg dahin? Was was hat es gebraucht und was ist da alles passiert? Wo wo wo fangt für dich
Der lange Weg zum Investment: Eine einjährige Reise
Der lange Weg zum Investment: Eine einjährige Reise
mental da die ganze Story an? Ja, okay.
Das ist eine recht komplizierte Frage zu beantworten eigentlich, weil das hat eigentlich schon begonnen in dem Moment, wo ich mir überlegt habe, ich will gründen.
Also, wenn, also wir haben jetzt, um es kurz zu sagen, wir haben jetzt 400.000 Euro gewast in einer PR Runde und wo das ganze die Idee vom Wazin oder ob ich in Richtung Investoren gehen will oder ob ich in Richtung Boot Bootstrapping gehen will oder wo auch immer ich hingehen will.
Ähm, das war an sich eine Frage, die die ich mir schon gestellt habe, bevor ich damals meinen Job gekündigt hat habe und dann äh die Startup begonnen hab.
Äh weil das Ding ist, ich habe einfach recht schnell gemerkt, ja, wenn du Hardware baust, wenn du eine Klimaanlage bauen willst, ähm die es so noch nicht gibt, das äh macht man leider äh nicht mit äh mit paar hundert €o, äh auch mit paar hundert.000 ist ist immer noch kompliziert.
Ähm deswegen ich glaub die Idee dahinter hat einfach schon urlange äh ja wurde ist eh schon urlange gibt's einfach schon urlange und ähm aber konkret angefangen zu risen habe ich so ungefähr äh bisschen über ein Jahr ist es her.
Und äh das ist auch etwas, dass man vielleicht nicht immer gerne in der Branche jetzt sagt, dass man für eine Runde fast ein Jahr gebraucht hat oder sogar noch länger.
Ähm, aber es war halt einfach sehr viel so rumtasten auch für mich mal einfach ins blinde rumtasten, äh bisschen das machen, was man was die AI Startups machen und dann merkt, genau, das kann ich nicht machen.
Und schon wieder vergeht ein halbes Jahr, wo man an die falschen Visier rangeht, äh und falschen Investoren reingeht, wo man einfach schaut, h das geht's nicht.
Und dann so lernt man halt. Also immer wieder ein dreiviertel Jahr, ein halbes Jahr verloren, wo man was gelernt habe.
Aber jetzt lange Rede, kurzer sehen, bisschen über 12 Monate, 400.000 sind jetzt im Betto und jetzt geht's los bzw. auch schon wissen, da steht das Grundkonzept, wie das jetzt optimiert wird für die Produktion, das ist noch mal äh das sind noch mal ein paar Hürden äh die da äh die da kommen werden.
Ja, was ist da so so dein Gedanke in der Zukunft in Richtung Produktion? Da
Die Produktionsstrategie: Warum die Fertigung in Österreich stattfindet
Die Produktionsstrategie: Warum die Fertigung in Österreich stattfindet
gibt's ja sehr sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten das aufzusetzen. Ähm wollt ihr das in Österreich produzieren?
Wollt ihr das woanders produzieren? werden bestimmte Teile wo produziert und werden von euch zusammengeführt.
Was ist so grob der Ansatz?
Genau, das ist auch etwas, was äh was wir uns halt schon sehr oft überlegt haben oder gefragt haben, was wäre besser, wie könnte man es optimieren?
Äh und irgendwie hat uns immer ziemlich angesprochen, es einfach alles selbst zu machen.
Also keine, wie wir wir lieben das, was wir machen und jeder sagt uns natürlich: "Ja, bitte bau nicht deine eigene Produktionskette auf und wir sagen: "Ja, ja, machen wir doch." Äh, das äh jetzt haben wir aber gemerkt, h okay, wir haben so viele neue Ideen äh wie wir schon das Konzept, was wir haben, dieses Produkt, was wir jetzt schon entwickelt haben, wie wir das noch weiterhin optimieren können bzw. diese wie wir daraus neue Produkte für neue Märkte quasi entwickeln können.
Und jetzt haben wir uns es kann sein, dass im Monat wieder in einem Monat wieder anders ist, aber wir wir haben uns jetzt eher dafür entschieden, dass die Produktion outzusourcen, damit wir mehr Zeit und äh Wissen und Leidenschaft quasi in neue Produktentwicklung geben können und weniger dann die Produktion selbst aufbauen.
Das bedeutet jetzt, was wir konkret machen für die ersten für die erste Serie und wahrscheinlich auch die die nachfolgenden produzieren wir tatsäch tatsächlich das Ganze jetzt in der Gegend von Linz äh mit der Stivergruppe.
Ähm und mit den hatten wir jetzt schon eh paar mal geredet. Ähm heute noch eine E-Mail bekommen.
Ich muss auch noch kurz sagen, ja, wir sind wieder eine Woche hinten dran, aber das das kommt noch. So ist das halt.
Ähm und genau die Idee ist d mit Ihnen die Produktion aufzubauen.
Das heißt Assembly als findet in in Österreich statt und äh wir sitzen halt auch hauptsächlich hier und deswegen ist halt cool, dass wir alles zusammen haben.
Die ganzen einzelnen Teile können wir natürlich nicht alle aus Österreichen.
Also ich glaube, das sind es äh 96% aller Kompressoren weltweit werden in China produziert.
Ich glaube nicht, dass wir auf die schnell in der Produktion hier finden, die da geeigneter ist, aber genau. Alles klar.
Das ist manche Teile kommen aus verschiedensten Ländern, aber das Zusammenf das Assembly wird in Österreich passieren. Genau.
Stand jetzt. Meine es ist absolute Vorzeige Österreich Startup am Ende des Tages kann man eigentlich sagen.
Ja, im Endeffekt sind sogar die Leute,
Das Geheimnis des Team-Aufbaus: Wie Leidenschaft Top-Talente anzieht
Das Geheimnis des Team-Aufbaus: Wie Leidenschaft Top-Talente anzieht
also ich durfte ja das Team schon kennenlernen, kommen ja aus aller Herren Länder nach Österreich nach Wien um quasi für dich und deine Firma und die Vision und die Idee voll zu arbeiten.
Das ist auch was mir aufgefallen ist. Das war so die Frage, wie macht er das?
Ja, sind ja jetzt nicht irgendw Leute haben alle einen Track Record, wo man sagt, wow, was ist das ist was ist hier die Secret Source?
Was ist das Geheimre Rezept? Wie machst du das?
Ja, kurz kurze Antwort würde ich mal einfach sagen, Leidenschaft, also wirklich extrem große Begeisterung für das, was ich mache, einfach selbst.
Und ich glaube, was mir bisschen liegt, ist einfach, dass ich Leute mitreißen kann, äh damit zu machen, wofür ich mich halt so begeistere, auch wenn man am Anfang mal skeptisch ist, weil ja, wir haben, also das Team ist ist genial, wir haben Universitätsprofessor äh das Aliesa, das der hat ich ich ver ich habe fast den Überblick verloren, wie viel der schon davor gegründet hat äh und was alles aufgebaut hat.
Das ist ist absolut genial.
Ähm und dann haben wir noch einen zweiten sein, ja quasi Namensfetter, wie man so schön sagt, auch Ali Reser.
Ähm der hat sein PhD gemacht hier an der in Graz auch extrem clever, aber wirklich extrem äh hat wirklich das Gespür dafür und wir funktionieren einfach super zusammen.
Und dann haben wir noch Ben Asser ist der jüngste im Team äh und trotzdem immer wieder diesen diesen Entrepreneurship Geist, der hat auch schon davor zwei Startups bisschen neben der Uni angefangen.
Ähm ob es was würde oder nicht, ist eine andere Frage, aber einfach diesen diesen diesen äh Drang quasi dazu zu haben, äh das immer wieder nach vorne zu bringen.
Und jetzt macht er halt die Startup Social Cooling mit und nebenbei so ganz nebenbei noch ein Master in Quantum Physik und den Abschluss in äh Wirtschaft ist eh schon fertig.
Also, das ist auch wieder recht äh recht impressionant und es ist recht cool auch, wie wir zusammen äh agieren.
Wir sind jetzt zwischen, um jetzt nicht falsches zu sagen, wir sind zwischen 24 und 45 Jahre alt.
Startup-Ökosysteme im Vergleich: Die Vorteile von Österreich & Luxemburg
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ähm sehr divers aufgestellt. Äh haben auch teilweise die Gaudi, deswegen äh ist wirklich lustig.
Und äh ja, jetzt äh bauen wir das ganze Ding zusammen und ähm wir sind quasi nur in Österreich, aber wir war am Anfang so, aber wir agieren auch mit Luxemburg sehr viel, weil äh ich selbst komme ursprünglich aus Luxemburg und Benny ist auch aus Luxemburg und da haben wir ersten Kundinnen gefunden, auch äh recht einfach oder wir hatten guten Draht dazu gewissen Gemeinden und wir sind dafür mega dankbar, dass sie auch so offen dafür waren. ähm und haben auch eine Accelerator in Österreich gewonnen und dann in Luxemburg und deswegen verbinden wir jetzt auch die Luxemburg und österreichischen Approaches und bauen das gesamt äh gesamte zusammen auf und äh hat paar Schwierigkeiten, ist eine gewisse Distanz dazwischen, aber kann Deutschland quasi so mit einklammern und den Markt so Schritt für Schritt äh angehen.
Absolut.
Ich habe gesehen, dass es geht bis in die Politik von Luxemburg hinein, dass da wirklich Unterstützung gibt, die Hands on ist, die du dir aufgebaut hast.
Ja, absolut.
Das fand ich sehr erfrischend zu sehen, weil ähm ich glaube, die politische Situation ist dort ganz Ich meine, das ist wahrscheinlich eine ganz andere Welt, als es in Österreich ist.
Ja. Absolut.
Ich glaube, das ist etwas als ich damals jetzt aus Luxemburg rausgegangen bin da, das war halt einfach irgendwie hat es sich für mch aus irem Grund bisschen klein angefühlt.
Nicht aus irgendeinem Grund auf die Landkarte, aber es ist super und ich fand es halt einfach so ja, jeder kannte bisschen jeden und vielleicht für mich als Student war das damals nicht das allerattraktivste.
Ähm war, aber es kann trotzdem super gut sein.
Und jetzt auf einmal bin ich auch bisschen älter geworden und jetzt habe ich eine ganz andere ja eine ganze andere Idee, was ich machen will.
Und jetzt jetzt ist es wirklich super, weil wenn man in
Förderungen für Startups: Direkter Draht zum Ministerium vs. bürokratische Hürden
Förderungen für Startups: Direkter Draht zum Ministerium vs. bürokratische Hürden
Österreich z.B. Wie für eine Förderung?
Ganz einfach, für eine Förderung in Österreich, ich meine, du kennst es am besten, äh schreibst einen riesigen Antrag, hast ein Namen falsch geschrieben oder vielleicht bisschen bisschen grobere Fehler gemacht oder irgendein Formalfehler und das ganze Ding verschiebt sich noch mal sechs Monate, weil ein Fehler drin.
Genau.
Ähm, in äh Luxemburg äh arbeitet man direkt mit dem Staat zusammen, nicht mit einer Fördergesellschaft und nicht mit einer ähm äh ja, es gibt quasi keine Schnittstellen noch dazwischen, sondern du arbeitest direkt mit dem äh Finanzministerium zusammen.
Ähm was nicht unbedingt bedeutet, dass es äh extrem schnell geht oder so, aber dir wird ein anderes Ohr verleitet, äh ich wenn man so richtig sagt.
Also das wo wo man wirklich sagt, okay, man schaut eher zusammen drauf, wie kann man zusammenarbeiten, wie kann man das zusammen großen?
Natürlich gibt's die strikten Programme und wenn man da die Kriterien nicht erfüllt, dann dann kriegst du halt keine Fördering.
Ist ja auch völlig klar. Aber ich find es einfach so cool auch in Luxemburg, wie strategisch die sich immer aufstellen.
Die sagen einfach, okay, wir machen jetzt z.B. Luxemburg ist ja eher reich geworden.
Erstmal durch die Industrie, dann die Banken und jetzt auf einmal sagt Luxemburg: "Ja, wir machen Audos in Spacetech und jetzt haben die die größten Firmen aus Spacetech quasi in Europa in Luxemburg und das ist das ist wirklich immer so eine Strategie voller Fokus und da rein und jetzt kommt immer mehr eben allgemein Tech Startups in Luxemburg und ist halt mega cool, wenn man da ein guten Draht zu hat.
Absolut.
Also macht auch sehr sehr viel Sinn, sich als kleines Land dann strategisch zu positionieren und seine eigenen Nischen rauszuholen.
Ich kann dann nur an an Österreich auch appellieren. Ich sage mal, bei uns ist die Situation ein bisschen anders.
Ähm, die Räder läuft laufen anders. Es ist nicht schlecht. Ja, also es darf man glaube ich nicht falsch aufnehmen.
Ähm, aber der Modus wird halt ähm immer kompetitiver, was natürlich auch sehr sehr positiv ist. Mm.
Aber ich sag mal, die Förderstellen oder die Kommunikationen mit den Förderstellen ist jetzt nicht immer ein Miteinander.
Ähm, aber duchwst trotzdem sehr sehr positive Erfahrungen.
Ähm, aber ist halt auch schön, ist sage ich immer andere Mechanismen oder andere bürokratische Zugänge einfach zu sehen und vielleicht schnappt irgendwer da draußen was auf und es wird irgendwo was besser.
Ähm, weil wenn man das auf die EU-Ebene hochzieht, dann sieht man, das kennst du glaube ich auch ein bisschen, ähm das sind ja die Zyklen dann noch viel länger, also um eine Förderung auf der EU-Ebene zu bekommen.
Das dauert alles sehr, sehr lange.
Das ist alles extrem aufwendig und da ich sehe schon sehr sehr viele auch Startups auch wirklich, die schon profitabel sind, die sagen, das fangen wir gar nicht an, das hält uns ab vom Arbeiten und das soll es halt nicht sagen, weil wir wollen ja Innovation in Europa, in Österreich ansiedeln und haben und das ist für viele tatsächlich abschreckend, das zu tun und wenn ich dann höre, dass man so direkte Kommunikationskanäle aufbaut und miteinander arbeitet, ist es einfach total erfrischend. fin super das zu hören.
Voll voll absolut.
Also es ist total erfrischend, weil man einfach, also ich gebe diesen Startups auch absolut recht, dass man äh so viel Zeit daran gibt und dann das Geld vielleicht erst, wenn mal positiv was positives eine positive Rückmeldung kommt und äh das man die Förderung bekommt, dann dauert es ewig, bis das Geld kommt und hier und da.
Also, es hat auch eine gewisse Downzeiten. Absolut.
Und diese Kommunikation hat natürlich diese direkte Kommunikation hat einen größeren Vorteil im Sinne, dass man nicht ewig im Blinden rumtappt, wenn man halt die Felderanträge schreibt oder eher versteht, ob man irgendwann für das Programm geeignet ist oder nicht.
Im Endeffekt hast du wie beim Engineeringst schnellere Feedbackzyklen oder? Ich habe schnellere Feedbackzyn. Genau.
Es bedeutet leider nicht, dass das Geld schneller kam.
Ähm, aber ich habe schnellere Feedbackzy Zykeln und Luxemburg hat da sogar noch so eine Zwischenetappe, die heißt Luxinnovation und das gehört, das ist quasi die Schnittstelle, aber die prüfen keine Förderanträge, sondern sie beraten dich, wie du die beste Förder wel Programm am besten für dich gedacht wäre.
Dann sagen dann dann dann helfen sie dir bisschen auf was auf aufpassen muss und hier und da dann schreibst du den Förderantrag, du schickst diesen anl Innovation rein, sie schauen, ob die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass das Ministerium da ja sagen wird, schickt es mir zurück mit den Feedbacks, ich überarbeite es noch mal und dann gebe ich das erst ins Ministerium ab.
Äh und äh ab dem Moment äh kommuniziere ich dann direkt mit dem äh mit mit den Leuten, die da arbeiten, halt im Ministerium.
Und das ist halt richtig cool. Ist quasi nur Support und weniger so ja nein äh Statements nach vier Monaten. Äh genau.
Man muss dazu sagen, bei uns gibt's auch wirklich brilliante Feedbacks, wenn du eine Ablehnung bekommst bei einer Förderung.
Teilweise hast du wirklich wirklich hoch, also ist ja die Jury, ist ja meistens sehr sehr hochkarätig. Mm.
Aber es dauert halt sehr sehr lange, bis du dahinkommst und dann hast du meistens immer noch ein ganz kurzes Zeitfener, dass du wieder einreichen kannst.
Du kennst diese Geschichten ja das dann einfach, das ist aber einfach der Modus, aber man lernt auch in dem Prozess sehr viel.
Nur ich find es immer, also ich komme aus der Softwareentwicklung, da willst du immer kurze Entzyklen haben.
Das du willst die Software möglichst jeden Tag jede Woche neu rausspielen, um Feedback vom Kunden zu bekommen, damit du besser werden kannst.
Und bei dem Förderspiel ist es halt so, je schneller ich Feedback krieg und das desto besser.
Aber das das zieht sich bei uns halt aber auch so auf der EU-Ebene war das so sehr sehr lange und da haben wir schon gesehen jemand eine Ablehnung bekommen, das war irgendwie 17 Seiten wie eine wissenschaftliche Abhandlung sensationelles Feedback ja nur
Warum externe Hilfe bei Förderanträgen entscheidend sein kann
Warum externe Hilfe bei Förderanträgen entscheidend sein kann
du wartest halt sehr sehr lange ne zwei Jahre sind vergangen. Die Frage ist es dann noch obsolier. Ja, voll.
Deswegen, ich glaube, was wir am Anfang gemacht haben, ist am Anfang habe ich äh ja alle Förderanträge und alles äh selbst immer geschrieben und ähm da dadurch habe ich extrem viel gelernt, aber äh jetzt um kurz Werbung auch für dich zu machen.
Nein, aber ich mein es im Ernst, äh wenn man auf einmal es es gibt so viele Punkte, die man einfach nicht kennt und wegen denen man abgelehnt werden kann und so ein Förderantrag äh ist halt urwichtig, den präzise zu formulieren.
Ähm und einerseits ist halt Inhalt und einerseits ist es für die Förderung optimieren. und dieses Förderung optimieren, wenn man das jetzt alles selbst macht und dann abgelehnt wird, dann kann es sein, dass man auf einmal die ganzen Startupsturne verpasst oder komplett nach hinten verschiebt, weil man halt wirklich jetzt ein einen Monat am Inhalt arbeitet und zwei Personen wieder einen Monat fast vollzeigt für die Optimierung sind und dann vor einem Kostenplan, was vielleicht was widersprüchlich war mit irgendwas und zwei Monate vergangen und man hat nichts vorzuweisen als Startup und das ist wirklich äh das ist bisschen das muss man sich glaube ich bewusst sein.
Das war ich mir am Anfang nicht.
Am Anfang ich war Jurist, habe noch nie mit Förderungen gearbeitet und dachte einfach mal okay ja ja schön, ich ich lese die Guidelines durch, schreib den Antrag, krieg 200 000, alles super.
Äh es geht leider nicht so einfach.
Na, ich traue mir da mittlerweile ja auch ganz selbstbewusst zu sagen, dass das Wissen, das wir aufgebaut haben, bei uns in der Firma einfach so wertvoll ist, weil du kannst in jedem Punkt einen Fehler machen, den du nicht weißt.
Also ich sage, wir haben mittlerweile unfaires Insider Wissen und auch dann diese Vorbereitungen auf die Juris Sitzungen und auf die Präsentationen und die Hearings, wenn du genau weißt, was du sagen darfst, was du nicht sagen darfst, ist einfach extrem viel Mehrwert für die Kunden. wie du sagst, wenn du jetzt einen Monat zwei Leute an dem Antrag schreiben, dann hast du einen Monat zwei Leute nicht an dem Produkt geartet.
Genau. Und das ist ja das, was sie am besten machen könnt, sollt. Das ist eure Expertise.
Und ich sehe, das sind vielen auch bis ins IT und in großen Forschungseinrichtungen, dass extrem krass gute Forscher, extrem intelligente Menschen, weil nicht die Hälfte der Zeit für verschiedenste Projekte für andere schreiben.
Ja, absolut.
Das ist auch ein Punkt, wo z.B. äh Ali Reser, der war halt sehr weit auch in der im akademischen Lauf in der akademischen Laufbahn äh jetzt ähm also der hat sein PhD und dann sein Postd gemacht und der hat auch gemerkt, okay, wenn er jetzt weiterhin in diesem akademischen in der akademischen Laufbahn bleiben will, dann äh geht ein großer Teil darauf Kurse vorzubereiten, ein sehr großer Teil darauf, wieder Funding für nächstes Jahr vorzubereiten mit riesigen Proposals und Anträgen und hier und da das sind bisschen andere natürlich wie bei den Startups, aber auch wieder riesige Dokumentation.
Und ein kleiner Teil ähm geht darauf ähm auf die eigentliche Forschung und Entwicklung für sich selbst, wo man Projekt hat und Leidenschaft drauf gibt und einfach schaut, was man was man rausfindet.
Und äh ich glaube, das war auch äh das das ist etwas, was uns alle antreibt aus unterschiedlichen Hintergründen, aber das treibt uns alle bisschen an und es ist halt cool zu sehen jetzt auch, wo wir das Investment haben.
Jetzt können wir auf das fokussieren, was uns am meisten Spaß macht und das ist auch das, wofür wir das Investment bekommen haben und das ist die Entwicklung dieser Klimaanlage, die Optimierung und neuen von neuen äh nahliegenden Produkten z.B.
Und das krasse ist, das zeig ich auch immer wieder an alle dazu, wenn du ein Investment bekommen hast, dann hast du wieder eine höhere Chance eine Förderung zu bekommen.
Du kriegst ja keine Förderung, wenn du kein Geld hast. ja Geld haben, um die Restfinanzierung darzustellen, um ein um Geld zu bekommen.
Also haben wir da sehr oft so dieses Henne ei Problem, was man einfach mal irgendwie durchschlagen muss und ich glaube jetzt seid sie endlich soweit das durchschlagen zu haben.
Ähm und herzliche Gratulation. Danke. Es fühlt sich jetzt mal bisschen so an. Hoffe es fühlt sich heute auch so an.
Jetzt kommen die nächsten Herausforderung. Kommen die nächsten. Aber ich wollte auch so ein bisschen noch zurück.
Du du hast eh gesagt, du
Die Gründungsstory: Wie man als Jurist aus einem persönlichen Problem ein Hardware-Startup baut
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bist eigentlich Jurist.
Voll und das war auch, also ich wir haben uns dann noch mal getroffen im im Startup Haus und dann habe ich diesen Prototypen gesehen.
Ich glaub, das war Version 1 oder so. Es war schon vier oder so. Es war noch schlimmer davor.
Und dann dachte ich mir, okay, er ist Jurist, dann war ich auch noch verwirrt, ob dem Namen soal Cooling, was bedeutet das jetzt und wo woher ist das?
Und und dann dachte ich mir, okay, ähm klar, du hast natürlich Vorteile auch durch deine Erfahrungen, die du gesammelt hast.
Du hast bei den UN gearbeitet, du hast du hast äh bei einer internationalen Anwaltskanzlei gearbeitet, aber auch Datenschutzbeauftragt in oder oder für die Datenschutzbehörde in Österreich.
Voll ähm aber wie kommt man dann auf die Also ich meine, du machst jetzt Hardware Engineering ist die Firma. Ja. Ja.
Wie wie woher kommt die Idee und wo also äh Ja. berechtigte Frage ist, ich glaube, wenn du mich paar Jahre vor Social Cooling gefragt haltest, ob ich mich jemals in diesem Bereich sehe, hätte ich gesagt, ja, spinnst du also ke absolut nein, hab ja gar nichts damit zu tun.
Ähm ja, die die Idee kam tatsächlich aus so so einem persönlichen Niet, weil ich halt immer, ich schwitze ab 15°, äh ich schwitze ich schwitze halt viel, ne?
Und ähm das immer das erste, wenn ich irgendwo in neue Wohnung eingezogen bin oder wo, weil ich wieder irgendwo studiert habe oder so.
Das erste, was ich mir immer zugelegt habe, war ein Ventilator mir halt heiß.
Ähm und äh weil Klimaanlagen konnte ich mir halt nie leisten. Äh sind ja auch wirklich teuer.
Vielleicht die Klimaanlage selbst nicht, aber wenn es dann zu Installation oder was auch immer noch Wartung alles dazu kommt, d kannst du dir als Student nicht leisten.
Ähm und meistens ist dann, wenn du es dir mal leisten kannst, ist dann entweder die Infrastruktur nicht dafür geeignet, der Vermieter äh will oder die Vermieterin will nicht unbedingt das darfst gar nicht oder du darfst gar nicht.
Genau. Und es gibt so viele Probleme mit und dann kommt er der Stromverbrauch.
Also ich kenne ich glaube das kennt so ziemlich jeder. Ähm das ist immer der Vater kommt ins Zimmer.
Wenn du nicht im Zimmer bist und die Klimanlage läuft, dann dann dann hörst du es einmal durch und das Fenster ist offen.
Das geht nicht. Genau. Und ähm ja irgendwie habe ich dann immer bisschen rumgetüftelt, paar mal die Bude geflutet.
Spissen mit Wasser gehandhabt hat, hätte der Vermieter wohl besser die Klimaanlage installiert, ne?
Aber ähm genau so kam dann eins zum anderen und dann hatte ich halt auf einmal die Idee, ich nenn es jetzt mal äh sehr mutig und naiv gleichzeitig.
Ich hatte die Idee, wie man das verbessern kann.
Äh, obviously hat die Idee damals nicht geklappt, aber das wusste ich Gott sei Dank damals nicht, weil mit dieser Idee bin ich dann ein bisschen äh zu Ingenieuren gegangen.
Ähm äh sei meine Freundin, sei äh mein Cousin gewesen, sei es äh der Vater, meiner Freundin waren alle Ingenieuren in unterschiedlichen Bereichen. äh vielleicht Gott sei Dank nicht in dem Bereich, wo ich es brauchte und deswegen haben sie mir alle irgendwie gesagt, es gibt Sinn, aber ich weiß es nicht und für mich habe ich nur gehört, ja, das funktioniert also so und dann habe ich halt bisschen mein Erspartes in die Hand genommen über Fiver noch weitere Ingenieure angeheuert, die das bisschen simuliert haben, gerechnet haben und hier und da und ich habe eine Patentrecherche gemacht für mein Konzept.
Das kannst du wieder. Das kann ich wieder. Das habe ich ja gelernt. Genau.
Ähm und äh Patentrecherche kam positiv zurück und da war für mich einfach schon hä, ich könn Betent bekommen.
Okay, ich wusste damals noch nicht, dass ein Patent neu ist und cool ist, aber noch nicht immer bedeutet, dass es das ist bahnbrechend.
Also, es gibt viele Patente, die sind einfach sinnlos. Sorry, aber ist halt so.
Ähm und ähm dann bei den Rechnungen, die ich dann ge out gesourced habe, ähm kam dann sehr viel zurück und ich habe die Rechnung natürlich nicht ganz verstanden, aber was ich immer sehr gut machen kann und das habe ich auch sehr viel in im als Jurist oder als Antwort gelernt sind Plausibilitätstracks.
Das heißt, du liest es durch und ich habe immer wieder Fehler gefunden, wo das macht keinen Sinn, das kann nicht so sein.
Aber das Alkom war immer bisschen ähnlich so, okay, da gibt's eine Kühlung oder da kriegst du Wärme gespeichert, da kriegst du Wärme irgendwie aus dem Raum aufgenommen und es geht irgendwo anders hin.
Und ähm ja, dann habe ich quasi daraufhin gekündigt, äh ich hatte damals eh vorzukündigen, weil ich noch Ergänzungsprüfungen machen musste für mein Anwältsexamen.
Also ganz kurz dazu, ich habe an sich in Frankreich mein Bachelor und mein Master gemacht und dann noch ein Master in News auch in Wien.
Er wurde dann aber aus irgendeinem Bürokratiesgrund dann wieder nicht gleich gleichgestellt mit den dem normalen ähm Diplomstudium hier in Wien.
Deswegen musste ich noch Ergänzungsprüfungen machen und blablabla.
Jedenfalls wollte ich da eh kündigen, um für diese Prüfung zu lernen und äh ja, habe dann gesehen und dann war ich noch in einem dritten Master damals habe ich noch nebenbei gemacht äh natürlich was in sonst und ähm ja und da war auch so ein Entrepreneurship Kurs dabei und da gab's so ein Mini Accelerator und Gott sei Dank war ihr Marketing teilweise besser. besser als das, was sie wieder geboten haben und deswegen haben sie gesagt, wenn du am Ende des Accelerators, kriegst du vielleicht eine halbe Million Investment und ich habe wieder nur das gehört, dann das gute Feedback von den Ingenieuren und Patentrecherchen und gesagt, so jetzt ist Zeit, jetzt geht's los.
Ähm und habe das Ganze dann gestartet, nicht mit dem Ingenieur, sondern mit dem Artisten, mit dem Künstler. Mit einem Künstler.
Genau. Und es war lustig. Es war wirklich lustig. Aber ich bin da voll in die Vollzeit wieder da nur Social Cooling.
Und der Künstler, der hatte halt keine Zeit. Ist cool guter Kumpel von mir, Jannick aus Luxemburg.
Ähm und ja, das das ging dann nicht. Wir brauchten auch mal Tech Leute.
Ja, und so kam dann eins zum anderen und äh das war eben die erste Produktation, äh die erste Idee damals.
Ähm und jetzt lustigerweise letzte Woche bekamen wir das Patent. Also jetzt kommt alles zusammen.
Das sind die aber das sind die Patente, wo ich sage, das sind die sinnlosen.
Ja, das hat der Jannik, der Künstler mit mir als Jurist. Wir haben jetzt ein Patent.
Es ging durch, also es war neu, es hat die Kriterien erfüllt. Was was ist kommerziell, man muss es kommerziell verwerten können.
Äh, es muss neu sein, also innovativ und für den Fachmann nicht zu nah liegend. Okay.
Und ja, der Fachmann hat sich auch vielleicht gedacht, das macht man doch nicht. Okay. Na einf.
Ja, von Anfang an wirklich selber Hand angelegt an der Idee, weil du Wohnung geflutet und dann hab erst Versionen gebaut und ihr habt einfach begonnen, das zu bauen.
Genau. Genau.
Und deswegen sage ich jetzt mal mutig und naiv, ich wusste nicht, dass dass wir das Produkt brauchen, was wir heute haben, um das hinzubekommen.
Ähm, das nenne ich das naiv ein bisschen, aber das mutige ist einfach, ich war bereit irgendwie alles dafür zu geben und äh hab mir halt sicher hab mir gesagt, das T ich jetzt durch und äh so funktioniere ich halt immer bisschen.
Also äh ist halt eine Idee im Kopf ist so wird bisschen festgebissen und dann wird's durchgezogen.
Äh und diese diese Transition war noch so an dem Tag, wo ich gekündigt habe oder gekündigt habe ich einen Monat davor und dann letzten Arbeitstag den Tag danach war ich dann mal laufen gegangen und das wurden dann 61 km von Wien nach Bratislava laufen.
Musste bisschen verarbeiten. Okay. Ja, also ich war davor schon öfters laufen, aber seitdem, also das sind jetzt über zwei
Die persönliche Transformation: Was sich für Philippe als Gründer verändert hat
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Jahre her, seitdem bin ich nicht mehr mehr als 10 kmen. Das war das war so die Transition.
Krass, wenn wenn du dir das wenn du dir wenn du sagst, wenn du schon sagst Transition, Transition, wenn du dir den Philip von damals hernimmst und den Philip von heute, was was nimmst du für Veränderungen wahr oder was ist da passiert?
Ah, ich glaube äh ja, viel recht recht äh viel. Äh ich glaube, ich bin um einiges reifer geworden allgemein für alles.
Ähm, was ich insbesondere gelernt habe, weil im Ernst, ich hatte halt keine Ahnung davon. ist halt dieses ganze Business Life.
Ich sehe jetzt mit allem überall sehe ich irgendwie so, oh, da kannst du eine eine Firma draus bauen od.
Da kannst du noch passives in Inkommen oder was auch immer äh passives Einkommen generieren oder hier und da.
Also, er ist ein ganz anderes ähm Gedanken äh Gedanke ganz anderer Gedankengang, glaube ich.
Ähm und äh das gefällt mir an sich auch voll, weil als Jurist lernst du ja ziemlich schon viel analytisches Denken.
Ähm, also es geht immer darum, Risiken vorauszusehen und die dann jetzt schon quasi anzupacken mit einem einer Klausel in einem Vertrag, um das dann vorauszusehen und was deine Haupttätigkeit besteht darin, Risiken, die quasi nicht eintreten können, trotzdem vorauszusehen und die dann abzusichern, damit der Mandant oder die Mandant den halt kein Risiko trägt. ist bisschen und das habe ich jetzt bisschen äh nicht nur aus auf Risiken voraussehen, sondern eher auf äh umgedreht, auf Möglichkeit auf Möglichkeiten voraussehen auf und Chancen voraussehen, glaube ich.
Irgendwie hat sich das bisschen wahrscheinlich beid, weil du musst ja genauso auch Risiken voraussen.
Absolut, absolut und ich sehe viel schneller, wenn irgendwie so ja, okay, das funktioniert, das kann nicht funktionieren, das könnte funktionieren.
Ähm und äh ja, es macht es macht tatsächlich Spaß.
Und dann auch allgemein persönlich war ich damals irgendwie ähm hatte meinen Werdegang irgendwie schon so bisschen ausgelegt, war aber nie so 100% damit zufrieden.
Ich weiß nicht warum, also das H taugt mir schon sehr, aber irgendwie so dann irgendwie ich lerne immer gerne was Neues irgendwie, indem ich es probiere, nicht einfach das, was ich kann anwenden und dann verbessern.
Ich mache über lieber gerne wieder so neue neue Versuche und äh jetzt muss ich sagen, jetzt bin ich einfach ja rundum glücklich, kann man so sagen, mit dem was ich mache.
Äh es sind natürlich urharte Zeiten dabei. Äh Startup ist extreme Achterbahn.
Das ist äh das hätte ich mir so nie vorgestellt, wie das auch mental und emotional, wie man da mitfiebert oder mit das ganze erlebt.
Aber ich glaube, darum funktioniert es auch, wenn man da bisschen gleichgültig ist, dann aber ist es gleichgültig, weil das war eine der Fragen, die ich auch so die ganze Zeit im Kopf hatte in in der Vorbereitung.
Wir haben öfter immer
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wieder telefoniert und ich genieße total mit so Leuten mit die in Kontakt zu sein und dann die letzten, ich sag mal eineinhalb Jahr oder ein Jahr, wir hören uns ja nicht jeden Tag, sondern alle vielleicht drei Wochen mal und dann kriegt man schon so mit, okay, da läuft gerade was gut oder läuft gerade was schlecht.
Ja, jetzt läuft's gerade gut, aber es gab sicher Telefonate, wo ich herausgehört habe, da ist gerade ganz schwierig.
Ja, aber du warst immer positiv, du hast immer Lösungen gesehen, immer gesagt, okay, und und deswegen habe ich es auch genossen, wenn wenn jetzt in der Zusammenarbeit irgendwo es gibt einen oder anderen Fehler, der irgendwo passiert, das dann offen zu kommunizieren und zu sagen, okay, was ist die Lösung?
Was ist die Lösung? Und das hat dich meiner nach immer ausgezeichnet und das ich habe dich nie negativ erlebt. Danke.
Ist die Frage, wie machst du das? Weil ich glaube, das wird sehr sehr viele da draußen auch interessieren.
Ich glaube, wenn ich bis einmal negativ aufgelegt bin, dann höre ich auf.
Also ziemlich einfach ist bei mir äh ich habe eine Vision und an die glaube ich äh egal was bisschen dazwischen passiert.
Und äh es kann halt immer und das ist etwas, womit ich auch die Leute dann ins Team, glaube ich, begeistere das mitzumachen.
Also und das ist irgendwie das coole oder auch einer da Probleme gibt es ja nicht.
Ähm, du hast halt, wenn du eine Idee hast, wo du wirklich wirklich dran glaubst und ich glaube 1000% an das, was ich mache, ähm, dann das einzige, was ich scheinbar sehe, ist egal, was jetzt für Probleme aufkommen würden, ähm wenn jetzt ein neues Covid kommt, wenn er irgendwie ähm ich ich will es nicht mal sagen, äh sonst sonst sonst Sonst rufe ich es herbei.
Na, aber wenn irgendwie sonst was funktionieren sollte, äh dann dann zäh ich das gleiche für wieder in zwei Jahren auf.
Al das das ist, wenn wir jetzt kein Geld mehr haben aus irgendeinem Grund, wenn man vermeiden kann, dass man offiziell insolvent ist, z.B., sondern einfach eine nichtoperative Firma für zwei Jahre, bis es irgendwie selbst was angespart wurde auf der Seite oder irgendwo nebenbei äh wieder als Teilzeit äh oder man hat Vollzeit einen anderen Job und man arbeitet nur noch im Wochenende dran.
Ich weiß, wir kriegen es hin.
Und deswegen wirft mich, glaube ich, auch nicht viel so auf der langen Se aus der Bahn, aber auf der kurzen Se, also da da viel da da fahre ich mit hoch und mit runter und das ähm kriegt meine Freundin und die Familie auch äh ziemlich mit ziemlich ziemlich mit, aber ich weiß, das klappt und das ist echt beeindruckend, also diesen Optimismus und das so zu halten für die Leute, weil Du bist ja auch die Führungsperson in der Firma.
Voll das brauchen die Menschen auch, wenn du mit denen arbeitest und das zieht die halt auch an.
Also das ist jetzt einfach so meine Wahrnehmung. Ich sehe das bei uns auch so ein bisschen.
Du hast immer so ein zwei Persönlichkeiten, die einfach am Ende des Tages ist wahrscheinlich immer eine Persönlichkeit, die die das hält und sagt, okay, wir machen das, wir glauben daran und dann funktioniert's auch und dann gibt's auch keine andere Möglichkeit. nur wenn du umknickst, wenn es schwierig wird, dann ist es eigentlich dann ist es eigentlich vorbei.
Genau. Es geht einfach nicht darum, ganz umzuknicken.
Das andere ist ist irgendwie äh in meinem Kopf, glaube ich, ist das meiste, ich sehe es als einfach ähm nicht, weil es unbedingt einfach ist, aber wenn ich habe irgendwie dieses ganze so Firmenaufbauen oder ähnliches, habe ich da Form äh bevor ich das selbst gemacht habe, wie was ganz anderes äh von von außen betrachtet.
Ich habe es irgendwie betrachtet. Okay.
Wenn du es nicht gelernt hast oder wenn du nicht irgendwie ähm das Wissen einz ein beittelt bekommst, also eher akademisch, dann ist das nichts für dich.
Das musst du eine da musst eine konkrete Idee haben, Businessplan und hier. Aber es ist egal, was du machst, learning by doing.
Also das egal was man macht, glaube ich, ist learning by doing.
Und wenn das einem und das ist, glaube ich, der Unterschied, wenn es einem Spaß macht, weil vielen Leuten macht das Learning by doing ja auch weniger Spaß.
Äh viele sind viel mehr äh Planung im voraus und die dann umsetzen, aber einfach wenn dir halt eher Spaß macht dieses Learning by Doing und dann so okay wieder an die Wand gerannt äh gerennt laufe ich bisschen nach rechts laufe ich bisschen nach links das geradeaus.
Ähm, aber solange es immer irgendwie nach vorne geht, ähm es ist einfach super.
Und das habe ich einfach gemerkt, dass ich jetzt bis begonnen habe, ähm dass man das machen kann und man hat, wenn man irgendwie das private managed und finanziell das ganze managed oder irgendwie gestemmt kriegt, dann dann lauf und lauf an die Wand.
Ist ja nicht schlimm. Also ist ja einfach okay.
Du, weil du laufst nie gerade an die Wand, sondern so, weißt du, wie äh wenn man die Bowlingkugel äh wenn die Kinder die Bowlingkugel äh äh schießen und da hat man diese diese Gitter auf der Seite.
Ja, es geht immer nur links, rechts, aber immer geradeaus, also immer nach vorn.
Und wenn dir das bisschen egal ist, dann machst du Spaß. Ja, also ich sag's immer so, ähm du lernst immer was dabei.
Genauso wie du sagst, wenn es nicht funktioniert, dann machst halt ein zwei Jahre irgendeinen Freelance oder irgendwas und sanierst dich nebenbei und spas zu sammeln und machst dann einfach wieder weiter.
Aber du kannst ja nichts verlieren und ich habe mit Leuten zusammen gearbeitet, die in Startups gearbeitet haben.
Du lernst in 2 Jahren Startup mehr als in 10 Jahren, wenn du dich in irgendeinen Konzern hineinsetzt.
Es ist ein vollkommen anderes Arbeiten mit solchen Personen oder oder Martin hast du auch kennen gelernt bei uns.
Der ist der war 20 Jahre Unternehmer mit eigenen Angestellten. Der denkt ganz anders.
Die die Leute sind einfach viel erfahrener in so kurzer Zeit, dass ich kann jeden nur quasi ermutigen.
Wenn sie die Idee habt, macht sie es, probiert es. Es kann de facto nichts passieren.
Und ich habe auch öfter so Momente, wo es bei uns in der Firma nicht gut läuft oder was auch immer passiert.
Und in der kurzfristigen, so wie du sagst, ist es gerade eine Katastrophe. Mhm.
Aber dann gibt's diese Momente, wo ich sag, okay, jetzt stehe ich da am selben Ort wie vor einem Jahr und denke mir, äh, wie war es vor einem Jahr und wie ist es jetzt?
Ich kann das jederzeit neu anfangen und
Warum jeder gründen sollte: "Du kannst de facto nichts verlieren"
Warum jeder gründen sollte: "Du kannst de facto nichts verlieren"
es wird genauso wieder funktionieren, weil ich einfach so viel besser geworden bin dadurch.
Das ist so ein Speedup, auch wenn du später Karriere machen willst.
Du kannst ja, du kannst 10 Jahre Startup machen, wenn es nicht funktioniert oder 5 Jahre, was auch immer.
Du hast danach jeder angestellten Job ist einfach, du wirst dich langweilen innerhalb kürzester Zeit.
Vor allem jetzt mit diesen ganzen AI Themen. Letztens erst zurückreflektiert.
War Product Owner und Product Manager be bei großen Konzernen in Österreich und dann dachte ich mir, mit den Tools, die du jetzt hast, könntest du fünf solche Jobs machen.
Mit dem Können und dem Wissen und Tools. Du kannst jeden Job machen. Du musst ja nur reinkommen.
Und das kannst du ab bei einem gewissen Punkt, wenn du Erfahrung hast, immer leichter auch die Leute davon überzeugen.
Also, du kannst nichts verlieren. Absolut.
Das und das ist, glaube ich, etwas, wo ich auch äh merke, das Mindset ist teilweise äh teilweise muss ich irgendwie bisschen am anpassen in in unserer Gesellschaft, weil äh du kannst also nein, du kannst schon was verlieren und es gibt schon Risiko, aber wenn du das anständig aufstellst und jetzt, sagen wir mal, bisschen angespartet auf der Seite hast, ähm und dein dein Bestes gibst und das anständig strukturierst, dann gibt's so viele Leute und das geht nicht bezieht sich wirklich nicht auf alle, aber so viele könnten es wagen ohne was zu riskieren und das ist etwas, das sind glaube ich viele sich nicht bewusst.
Viele sehen einfach schon, ja, okay, ich geb äh ich will mein Whisk Reward haben. Reward ist Potenzial absolut da.
Whisk ist was denn?
Also, keine Ahnung, wenn man am Anfang, ich habe alle Leute, die am Anfang in die Startup gekommen äh sind, einfach mal gesagt, ja, mach mal 5 bis 10 Stunden einfach so pro Woche für eine gewisse Zeit. wir lernen uns kennen und ähm äh teilweise wurde das dann schon als Whisky Reward angesehen und ich was ist ein Risiko?
Also, wenn du jetzt eine neue Sportart, neues Hobby, irgendwas beginnst und sagen wir mal, gehst jetzt Volleyball spielen, äh zweimal die Woche zwei Stunden Training mit einer Stunde Hinfahrt, einer Stunde Rückfahrt oder bisschen umziehen bist auf 6 Stunden.
Ja. Und nein, oder mehr sogar. Ich bin ja nicht der Ich bin der Jurist. So. nicht der Rechner. Nein, aber mehr sogar.
Und ähm davon hast du halt deinen Sport, Spaß macht und vielleicht machst du es in sechs Monaten nicht mehr, vielleicht machst du es in sechs Monaten wie ein Profi und dann habe ich ja, dann mach doch einfach hier bisschen das ist kein Risiko, das ist einfach lern bisschen, das ist das coole dran.
Wir können wir laufen nicht so schnell hier vielleicht in Europa oder so.
Ich mag dies nicht so pauschal sagen, Europa, USA, keine Ahnung, aber wir laufen vielleicht nicht so schnell, dass du musst rein direkt in die Vollzeit gehen, weil sonst hat sie dich jemand anderes überholt und deswegen kannst du ja nebenbei einfach in deiner Freizeit das bisschen aufbauen, dann hast du deine 70 Stunden Woche, das ist kein wirklich Risiko, das ist einfach hast du Bock drauf, das zu machen oder nicht und vielleicht hast du nach 6 Monaten Double Incom und nach 12 Monaten hast du nur noch ein Incom, was geringer ist, weil du Vollzeit in deine Idee gehst und nach äh 24 Monaten hast du wieder das gleiche wie Double Innenkommen und 48 hast du als ob du dein den ja das Gehalt von deinem Chef hättest.
Cool.
Und du das war für mich auch so der Punkt, ich war angestellt, ja, ähm und war für Online Sportwettenbereich am Mest Tages verantwortlich und wollte dann irgendwann einfach irgendwie einen Hebel haben auf mein Gehalt.
Ja, und das war ein großer Konzern und ich habe den einzigen guten Chef, den ich damals hatte äh und habe mit dem halt einfach geredet gesagt, ich will kein tolles Gehalt, ich will irgendwie so eine Erfolgsproision, weil ich wusste damals was mobile trend, ich wusste das geht hoch.
Mhm. mit mir oder mit der Firma zu tun, das ist einfach der der Markt ist da. Mhm.
Und das wurde dann abgelehnt und ich habe dann später erfahren, dass man es eigentlich auch gar nicht fragen darf, weil man dann gefeuert wird.
Es war für mich innerlich der Moment, ich habe da noch nicht gekündigt gehabt, ähm aber war für mich innerlich der Moment, wo ich entschieden habe, okay, ich werde ein Unternehmen aufbauen, ich werde Unternehmer sein, weil in anderen Ländern ist es vielleicht auch kulturell unterschiedlich total anders oder teilweise ist es im Vertrieb ist es auch so, dass du Provisionen und so weiter bekommst.
Aber wenn du eine führende Person bist und ein Produkt entwickelst und das sehr sehr gut funktioniert, ist für mich logisch, dass das Win Win ist und da war ich da war ich echt angeknackt.
Das hat dann einige Monate noch gedauert und dann hat sich es in diese Richtung hinentwickelt und das du kannst ja dein Einkommen über ein übermäßiges äh wen du kannst dein Einkommen ja nur über bestimmte Wege skalieren, dass du wirklich ähm du kannst schon in internationalen Konzernen Karriere machen und sehr sehr hoch raufkommen. sehr sehr viel Arbeit kannst, kannst aber kannst aber auch sehr sehr gut verdienen, aber dass du wirklich ein skalierendes Einkommen hast, dass du dein dass du dein eigener Herr bist, dein eigener Chef bist, dass du entscheiden kannst, in welche Richtung das geht und was damit verdienst und deinen Traum lebst, dann musst du das eigentlich tun.
Es gibt, glaube ich, keine sehe ich absolut auch so. Also, ich habe ja in der äh Großkanzlei Freshelds gearbeitet.
Äh, also wenn man da auf Partnertack ist, äh hat man auch seine 70, 80 Stunden. Ähm und äh man hat super Verdienst.
Äh ich habe die Zahlen nicht gesehen, aber man kann es sich bisschen vorstellen.
Man hat ein super Verdienst, wenn man wenn man dann zum Partner wird und arbeitet auch, also dann ab dem Moment, wo man ja Partner ist, dann ist man ja quasi wie Unternehmer, äh weil du hast einen Anteil der Firma, ja?
Ähm, aber das lag mir irgendwie nicht so und äh deswegen ja bin ich bin dann in in die Startup Welt gekommen und habe währenddessen gemerkt, dass es mir äh liegt und währenddessen auch diesen Hebel kennengelernt.
Äh nicht, dass ich ihn schon hab.
Also, ich bin, glaube ich, äh ich habe schon ähm ja, ich verdiene weniger als äh als ich damals noch als Student nebenbei bisschen äh Sühi ausgeliefert habe, ne?
Aber ja, ich bin v ich bin zufrieden mit dem, was ich mache und ich sehe das Potenzial für den Hebel später.
Ja, und äh ich glaube, wenn du da irgendwie bisschen eine Balance findest zwischen Geduld, wie sie trotzdem irgendwie an diesem Hebel arbeiten und irgendwie merken, äh, dass man voll zufrieden ist mit dem, was man macht.
Äh, und deswegen ist das Geld gerade nicht das das wichtigste Ziel, sondern einfach mal das zu machen, was du was du jetzt aufbauen willst und du weißt einfach, Geld ist auch ein Faktor, der nachher kommt, wenn es bisläuft.
Ja. Und das so, das ist auch was, was ich sehr stark wahrnehme. In in auch in anderen Podcast Episoden hatten wir genau das Thema.
Meine Erfahrung ist, dass wenn sich oft das Geld fixiert, wenn das das einzige Ziel ist, ja, dann wird's immer anstrengend, dann wird's immer schwer, dann wird's immer schwierig, dann wird's immer kompliziert.
Das ist einfach nur meine persönliche Erfahrung. Aber wenn das Ziel ein übergeordnetes ist, dann funktioniert mit dem Geld immer
Der wahre Impact: Wie Social-Cooling das Klima in unseren Städten verbessern will
Der wahre Impact: Wie Social-Cooling das Klima in unseren Städten verbessern will
nebenher. Weil was ist denn der Sinn von dem Geld? Genau.
Z von dem Geld ist, ich sage immer das mit dem, wenn wenn das Auto fährt, ist das Geld wie das Benzin zum Tanken. Mhm.
Aber du fährst ja nicht mit dem Auto, um zu tanken. Toll.
Du fährst mit dem Auto, um schöne Worte zu bereisen oder oder Erlebnisse zu machen. Und genauso ist mit der Firma.
Die Firma braucht das Geld, um zu überleben und klar musst du essen und musst du wohnen und äh am Ende des Tages äh wird es auch immer funktionieren.
Mhm. Aber du willst ja mit der Firma was bewegen. Genau.
Und das ist für mich auch das, was was dich ein bisschen auszeichnet, was ich vom ersten Pit mitbekommen habe, dieser Impact. Ja.
Ja. On the Paper, wenn man das das erste Mal hört, denkt man sich: "Ja, kann gar nicht funktionieren." Ja, voll. Ja. Ja.
Und ich nehme an, dieses Feedback hast du am Anfang viel bekommen von Investoren oder Förderstellen oder was auch immer, weil wenn jemand sagt, ich mach eine Klimaanlage, die 40% weniger Strom und ich brauche äh kein keine Installation.
Ähm mein erster Ding war so, ich bin mir jetzt nicht sicher, ja, ob das ein bisschen Scam ist oder so. Ja, wie wie ist da so da?
Weil da hilft ja dann das optimistisch sein am Ende des Tages brauchst du das, weil sonst Ja. Ja.
Sonst sonst sonst bist du ich glaube da habe ich auch einen Unterschied gemerkt so ob man eine Startup aufziehen will oder ob man jetzt ein anderes Business vielleicht auf aufziehen will.
Also bei der bei der Startup brauchst du ja glaube ich vielleicht ist bei teilweisen anderen Businesses auch so.
Also, ich habe nebenbei eine ähm eine Datenschutzberatungsfirma auch aufgebaut.
Da habe ich das weniger gespürt, aber bei der Startup musst du einfach diesen Ultraoptimismus haben, weil die Rückschläge sind einfach noch mal noch mal viel viel stärker.
Äh und die Kosten sind so viel höher und die Implikationen sind so viel höher, wenn man Leuten was verspricht, nicht lief und kann und hier und da.
Also das ist ähm ähm das ist das ist äh wirklich extrem. Das für mich, was mich interessiert, ist wie das mit dem Impact für dich?
Woher kommt das? Du hast du hast selber das Problem gehabt und du wolltest selber für dich das Problem lösen.
Ich glaub irgendwann hat's dir gedämmert, dass das ja ein sehr sehr großes Problem ist. Dass man da wirklich was bewegen kann.
Das sch und das wird ja dann immer realistischer oder je mehr Schritte du gehst, desto mehr siehst du ja okay, das geht wirklich.
Aber wenn du jetzt überlegst, jetzt jetzt wissen wir, dass es geht, ganz Europa, okay, es geht ja und ähm ja, der Impact, also ich kenne nur einige Zahlen, allein der Schonverbrauch, ja, aber auch dieses Studium, was wir letztens auch telefoniert haben, dass äh die Klimaanlagen dafür sorgen, dass es in der Stadt in der Nacht, da gab's eine Studie in Paris 3° mehr hat bei Klimaanlagen laufen ist quasi das Mikroklima in der Stadt.
Es ist in der Nacht um 3° heißer. Das muss man sich mal vorstellen. Ja, ist verrückt. Ähm, das sind ja reale Probleme.
Ja, und dann kommen noch die ganzen Kältemittel dazu.
Also wir benutzen ja auch noch wieder freundliche Riskhältemittel und hier und also, dass sie die Probleme, desto weiter ich mich reingearbeitet habe, desto größer die Probleme gerade von Klimaanlagen sind und desto eher ich verstanden habe, warum es auch diese Klimaanlagen gibt, weil diese Klimaanlagen zielen nur darauf ab, dir Kältegefühl zu vermitteln und alles andere ist bisschen wurscht.
Und ähm auch trockene Luft meistens trockene Luft auch das muss man tatsächlich, also wir müssen auch entfeuchten, weil äh sonst muss man umso mehr Wärme abführen.
Also es kann z.B. sein äh dass es 27° hat äh es kaum Luft äh also kaum feucht in der Luft ist.
Also, du hast eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit und deswegen schwitzt du viel besser und das verdampft viel schneller und deswegen kann dein Körper sich viel besser abkühlen ähm auch wenn das nur Mikrotropfen sind und deswegen fühlst du dich angenehm äh da mit den 27°.
Es kann aber sein, dass es 19° hat. Du hast eine Luftfeuchstück über 75% und es fühlt sich an wie in den Truppen.
Äh, also es ist manchmal in den in tropischen äh Gegenden vielleicht eine 26°, aber es fühlt sich an. schlimmer wie mit 35° irgendwie gerade in einem äh sehr trockenen Klima.
Ähm, deswegen da äh muss man äh tatsächlich unterscheiden, aber genau, ich habe halt einfach gemerkt, dass man so viele Probleme da habt und dann auch bisschen verstanden, wie das Ganze funktioniert.
Äh und auch gemerkt, warum diese Probleme teilweise noch nicht ähm gelöst wurden. ist halt einfach das Produkt, was sich gerade verkäuft, ist die Multiplit Klimaanlage oder die Wärmepumpul oder so und die verkaufen sich, weil das sind die einzigen Lösungen, die es gerade gibt und die mobilen, aber die sind nicht wirklich eine Lösung so ineffizient, aber ähm und die verkaufen sich und dann hat man die äh ja wieder äh juristischen äh Rahmenbedingungen die manchmal da sagen, bitte änder dein Produkt.
Z.B. hat man das Montreal Protokoll von der UNIDO, die sagt, wir brauchen jetzt andere Kältemittel und hier und da.
Wie das Ganze aber funktioniert ist der ist, ich weiß jetzt nicht genau, wer von Dikin und LG, aber einige von Dikin und LG und das kann man ja auch frei einsehen, sitzen in diesem Unido Protokoll und deswegen sagen die nicht jetzt bitte ab nächstem Jahr verbeten wir Kältemittel.
Ja. sondern wir verbieten jetzt die Kältemittel, die ein Treibhausgaspotenzial über 675 haben, weil wir haben jetzt ein Kältemittel überall eingebaut, w 670 hat.
Okay. Und und so funktioniert das Ganze halt einfach.
Und deswegen gibt es auch nicht unbedingt so starke Innovation in dieser äh in in dieser Branche quasi. me die Branche ist halt einfach da, sie ist profitabel und wahrscheinlich kenne jetzt die Zahlen nicht konkret, aber das ist ein Multimilliarden Business wahrscheinlich.
Absolut und äh natürlich möchte man das behalten. Mhm.
Ich nehme das wah in vielen verschiedenen anderen Bereichen auch, also wenn es z.B. die EU EU-Kommission anschaut und dann sieht, wer geht ein und aus.
Das kann man auch alles einsehen. Ähm wer lobbiert dort, für was Automotive, wie auch immer, egal welche Branche.
Und diese Leute haben einen Impact auf die Regulations, die vorgeschlagen werden und die werden dann im EU-Parlament abgestimmt.
Genau. Und das hat auch ein sehr positiven Aspekt an sich.
Also das hat einen sehr negativen Aspekt, weil man weil hal Lobbyismus ist, aber ein sehr positiven, weil es wäre komplett sinnlos zu sagen, bitte keine Kältemitte verwenden und dann ja, okay, alle Kriemanlagen müssen aus abgeschaltet werden, das wäre ja, na das wirkt krank blöd, es muss ja irgendwie eine Wechsel mit der Wirtschaft geben.
Genau. Genau. Es muss einen Dialog geben, sonst können die ihr das überhaupt gar nicht entscheiden.
Die sind das sehr, sehr weit weg. Genau.
Aber auf der anderen Seite hast du dann natürlich auch bestimmte, es ist so wie immer, aber wie du sagst, und das finde ich extrem genial, das nehme ich mir auf jeden Fall mit, es gibt ja keine Probleme.
Das ist ja dann wieder nur für dich auch eine Chance, weil ihr könnt es euch anders platzieren.
Du kannst diese Dinge lesen, du kannst sie mitbekommen und du kannst dich anders positionieren.
Und mit eurem Geschäftsmodell bzw. mit eurem Produkt ähm seid sie ja so disruptiv für diese Branche, ja, dass es ja für euch de facto dann noch mal zusätzlich ein Vorteil ist.
Absolut. Absolut. Und ähm Genau. Genau.
Also nur was ich noch eben noch mal äh sagen wollte auch zu diesem ähm Lobbyismus jetzt, wo wir das Thema gerade auf aufgegriffen haben, das ist etwas, was das ist auch wirklich etwas, was ich gelernt habe, wo ich bis angefangen habe, mein eigene meine eigene Firma äh zu gründen.
Wenn du dich aufregst, dann mach was.
Dann reg dich nicht nur auf, weil es ist einfach zu sagen, ja, die da oben oder die, die jetzt ähm so viel Umsatz machen, die haben jetzt irgendwas mitzubestimmen.
Macht Sinn, also macht Sinn, dass die jetzt mit bestimmen, welche Kältemittel benutzt werden, weil das sind die, die die Kältemittel entwickelt haben und die in die Umlaufbahn bringen und so.
Es muss natürlich immer eine Regulierung geben, dass die jetzt nicht machen können, was man will und trotzdem gepusht werden und hier und da.
Aber das ist wirklich etwas, wo ich mir ähm sehr viele Gedanken gemacht habe und auch, weil du vorhin gefragt hast, warum willst du diesen Impact haben?
Also ist ja nicht nur, ich habe das Business ja Social Cooling genannt, ich will diesen sozialen Aspekt fördern, ich will auf dieses soziale ausgehen und das kommt irgendwie alles zusammen.
Äh und das waren, glaube ich, Gefühle teilweise, die sich bei mir über die letzten Jahre äh aufgestaut haben und ich wusste nie, wie ich das irgendwie zum Ausdruck bringen konnte.
B mir dann eingefallen ist.
Ja, ich mache jetzt eine eine Firma auf und ich nenne die Social Cooling, weil ähm das Cooling ist, wir machen tatsächlich Cooling, aber es auch um diese gesamte Hitze und Wärme vielleicht oder Tension, die wir in der Gesellschaft haben, immer nur sagen, mach das nicht.
Wie kann der das machen? Das Lobilismus ist illegal. Das soll nicht. Du darfst nicht nach Bali in Urlaub fliegen.
Und das coolown und das ist bisschen die Idee auch dahinter und das ist auch, glaube ich, etwas was mich so inum packt mit dieser Idee.
Ähm dass ich und auch diesen Optimismus, dieses übergeordnete Ziel, wie du vorhin gemeint hast, das ist etwas, was einfach ständig äh ständig pusht.
Ja.
Me es gibt tatsächlich wissenschaftliche Schuden, dass wenn die Temperatur niedriger ist, die Emotionalität niedriger ist, weil die Hitze dafür sorgt, dass Menschen einfach leichter emotional werden.
Mhm. Das ist wirklich untersucht. Und letzter Gast war Henrik aus Schweden. Der Mann ist so rational.
Ich glaube, dass es wirklich kulturell dann einen Impact hat.
Ähm in welchen, also wenn du jetzt in den Truppen ist einfach anders.
Du war hast ja auch schon viele viele Orte bereist, viele Länder und Kontinente und da ist einfach eine andere Mentalität da und sehr viel ist ist auch das Wetter, was ein Impact hat und wenn ich wenn ich bei mir zu Hause sitze ohne Klimaanlage in der Wohnung und den ganzen Tag arbeite und ich kann mich erinnern, da haben wir auch für euch was gearbeitet und dann arbeite ich irgende Thema mit der Klimaanlagen halt, da war diese Hitzewelle gerade.
Ja. Ja. Ja. Dann ist es einfach anders.
Es ist einfach mehr Druck, das ist einfach mehr anstrengend und du hast eine kürzere Zündschnur. Toll.
Also macht der Name eigentlich und das war auch also Name macht voll Sinn, wenn ich jetzt diese Geschichte dazu höre und der fällt auch auf, weil wie ich den ersten Pitch gehört habe damals bei Austrian Startups, den mir was mache er jetzt mit Social Cooling und also es war so ein bisschen verwirrt, aber dadurch ist nich auch hängen geblieben.
Ja. Mhm. Das ist so bei uns der Firmanname heißt Kubit.
Keiner kann den schreiben, keiner kann den Buchstaben, aber die Leute merken sich, sie merken sich einfach, das war das genau, was ich nicht konnte, weil es ist irgendwie ein bisschen noch dein Name oder euer Name ist, ich will dazu geben, ich habe die ersten sechs Monate immer nur deinen Namen in den E-Mailadressen eingegeben und dann habe ich wieder die Firma Firma gefunden.
Das
Datenschutz & Regularien: Ein Insider-Tipp vom Ex-Mitarbeiter der Datenschutzbehörde
Datenschutz & Regularien: Ein Insider-Tipp vom Ex-Mitarbeiter der Datenschutzbehörde
war nicht klug durchdacht, war einfach haben wir so begonnen und fertig, aber häng bleibt irgendwie hängen. immer alles seine Vornachteile.
Ja, absolut. Ja, absolut. Das gleiche ist nürlich auch das generelle Regulations Thema in der EU.
Da hast du ech ganz anderen Space und ich meine, du hast dich ja sehr viel mit Datenschutz beschäftigt. Ja, voll.
Das das ist nämlich ein Thema, was mich sehr interessiert.
Mein Background kommt halt aus Informatik und wir haben jetzt ganz viele AI Systeme und AI Agents und Daten ist halt ein großes Thema.
Ja, und dann hast du in Europa eine andere Situation. Generell rechtlich. Da kennst du dich auch sehr sehr gut aus. Mhm.
Ähm und generell auch für Unternehmen und sind halt viele Startups auch hier, die keine Ahnung, eines aus Schweden und eines aus Österreich und dann überlegen sie, okay, in welchem Land gründe ich jetzt die Firma?
Das ist ja alleine schon komplex, obwohl man in dem EU-System drinnen ist, aber trotzdem wieder du Chancen.
Es wird ein Grund haben, warum macht man es in Luxemburg oder in Österreich oder in Weiden.
Ja, ist das was du auch äh über die über die juristische Karriere gelernt hast, hier diesen Überblick zu bekommen?
Ist das ein Skill von dir? Weil du hast ja Gedanken dazu gemacht.
Du wirst es nicht umsonst so gemacht haben, wie du es gemacht hast. Ja, voll.
Also, ich habe ähm ich glaube, ich habe einen Vorteil und Nachteil.
Deswegen ich Nachteil ist, dass ich mir äh den den Implikationen jeder einzelnen bürokratischen Steps bewusst sind bin.
Das ist wirklich ein Nachteil, wenn du das Startup gründest.
Also ich habe Zeit daran darauf gegeben oder daran verloren, wo ein anderer Gründer jetzt einfach mal gegründet hätte und sich dem ganz nicht bewusst wäre und ich musste das auch bisschen fair lernen, dieses alles äh juristische erstmal Konzept aufbauen oder so, weil ehrlich gesagt, wir brauchen eine Datenschutzerklärung für eine Landing Page.
Also ich bin da, ich arbeite als Datenschutzbeauftragter für größere Unternehmen in Österreich und NGO und da habe ich einen ganz anderen Zugang für natürlich.
Aber du bist eine Startup, die sich freut, wenn einer eine Person pro Woche auf deine Webseite klickt, vergisst das Impressum und die Privacy Notice, weil die sieht nicht mal jemand.
Also letztens den Satz gehört von von Freund von mir, der sagt ähm wenn du jetzt v allem im KI Bereich das aus dem KI Bereich, ja, ähm du hast dir das Risiko, du hast den Datenschutz verletzt, aber es ist nur ein Risiko.
Startest du als Startup und die Firma hat ja keinen Wert am Anfang.
Das ist ja null, das ist ja Minus, das ist ja, da ist ja nichts.
Ähm und dann brichst du vielleicht dieses, diese Datenschutzverordnungen, um überhaupt was produzieren zu können oder überhaupt was entwickeln zu können.
Ja, und jetzt mit AI Act und DSGV, du wirst dir eigentlich für einen Chatbot schon gezwungen, dass du low Risk dich kategorisierst und deinen gesamten Entwicklungsprozess dokumentierst.
Genau, das kannst du ja nicht tun als daup. Also, du kannst schon, aber d bist du so langsam, dass es einfach kein Sinn macht.
Und dann sagt er, na ja, das ist ja der Punkt von dem Startup, weil du hast ja nichts zu verlieren. Das Ding ist ja nichts wert.
Das heißt, es kann halt dann einfach dadurch kaputt gehen, aber sonst hast du gar keine Möglichkeit, dass du irgendwie Traction bekommst.
Genau. Und da glaube ich auch, also ich habe ja auch selbst in der Datenschutzbehörde gearbeitet und so.
Also, wir haben jetzt nie wirklich, aber ich war auch nicht so lange da, wir haben jetzt nie wirklich Fälle reinbekommen, wo es ein Startup was noch nicht mehr gegründet hat, irgendwie so ein DSG VO Beschwerde, außer außer die haben wirklich was Illegales gemacht.
Also ich will jetzt auf keinen Fall sagen, bitte mach ein Scraping äh und scrape mal alle E-Mailadressen und kontaktiert die.
Also, dann bist du privat äh verantwortlich. Also das nicht.
Sag halt einfach, wenn du was aufbauen willst, genau wie du sagst, die meisten haben ja noch teilweise gar nicht gegründet.
Das heißt, du hast eine Landing Page.
Du willst einfach mal gucken, was könnte eine Klick per Kost sein, was könnte ungefähr ähm, wenn ich jetzt das mache, klickt jemand drauf.
Wenn ich jetzt mein TikTok, Instagram Video darüber über dieses Thema mache, klickt überhaupt jemand auf den Link in der äh Beschreibung und wenn jemand mal drauf klickt, inzwischen kannst du ja sowieso mit Chat GPT dir deine Basic äh Compliance generieren lassen.
Also ist ja nicht schwer.
Ma einfach schreiben eine Datenschutz Verordnung für Link eingeben. äh nicht verordnung. ist vielleicht nicht optimal, fehlt vielleicht viel, aber du hast den Ansatz der DSGVO äh ja, dann bist du angegangen und hast was darüber überlegt, aber genau, also das ist jetzt ein punktuelles Beispiel mit DSGVO und so ist es genau mit dem Gründen.
Ähm, wenn du es ähm überüberlegst, also wenn du zu viel zu viel drüber überlegst, was du optimal machen solltest, ähm dann verlierst du dich.
Ja, und ich glaube, das ist auch etwas, womit du äh was in deiner Komfortzone sein muss, dass es nicht perfekt ist, weil das ist auch, glaube ich, für mehrere Leute äh komplizierter zu sagen, ich geh mal das Risiko ein, aber irgendwie ist nicht wirklich Risiko, aber es muss in meiner Komfortzone sein.
Einfach mal ja, jetzt schauen wir mal das weiter zu bringen und das andere kommt bisschen nach.
Also wie gesagt, nie was illegales machen. Das werde ich das das sage ich absolut nicht.
Aber wenn eine Compliance, die gedacht ist für Konzerne, die über 250 Mitarbeiter äh haben und die sich auch teilweise nicht alle Bestimmungen, z.B. brauchst du keinen Datenschutxerten anzuheuern, wenn du drei Leute hast oder so, aber wenn die sich dann auch bisschen auf kleinere Unternehmen äh bezieht, du hast bisschen Zeit.
Ja, verschwende nicht die ersten zwei Monate, wo du vielleicht noch AMS beziehst und deswegen Gott sei Dank noch irgendwie arbeiten kannst an deinem Produkt.
Verschwende das nicht auf äh auf Compliance z.B.
Ja, ich sehe das auch sehr viel bei vielleicht nicht nur Startups, sondern auch manche wollen eine Agentur machen, manche wollen unterschiedliche andere Dienstleistung aufbauen, Chaling aufbauen und dann wird unendlich viel Zeit und Geld in Logo investiert oder welche Farben habe ich da oder wie präsentiere ich das?
Mein am Ende des Tages ist es wichtig oder Webseite.
Hab vi auch viele Webseiten früher gemacht, aber genauso wie du sagst, Impressum, Datenschutz, da wird so viel Zeit und Energie investiert, aber es gibt noch keinen Kunden.
Toll.
Ähm, das heißt, überleg dir eigentlich immer zuerst, was ist das Ergebnis, was du haben willst, wenn du eine Webseite machst, ist das Ziel, dass du ein Kunden konvertierst, ein Lied generierst oder ein Lied generierst, der sinnvoll ist in diese Richtung, ähm oder dass man Termin buchen kann oder was auch immer, nur du musst halt da wirklich Traffic drauf bekommen und wenn du da kein Traffic drauf bekommst, hast, dann hast du eh kein legal Risk und dann ist es auch egal, wie das ob das Logo schön ist, weil es eh keiner sieht.
Das ist es. Und wenn du Traffic drauf bekommst, kriegst du auch irgendwie ein bisschen Finanzen.
Mit diesen Finanzen kannst du dann sehr schnell, sehr billig dir jemanden anheuern.
Bitte mach das jetzt compliant und fertig ist es.
Und das ist auch und egal wie viel das ist auch etwas welch gelernt, egal wie viel du investierst in Logo, was auch immer, das ändert sich immer.
Das ändert sich
Fokus statt Perfektion: Warum du nicht mit dem perfekten Logo anfangen solltest
Fokus statt Perfektion: Warum du nicht mit dem perfekten Logo anfangen solltest
immer, weil es ist, weil du, ob du einen äh Content Creation Kanal aufbaust, ob du eine Startup baust, ob du eine Agentur auf aufbaust, deine erste es gibt immer ein kleines Pivot äh äh irgendwo dazwischen, wo man sagt, ä am Anfang werden wir sind immer noch eine Klimaanlage ohne weniger mit weniger Strom und ohne Installation, aber jetzt weniger auf Privathaushalte, aber jetzt mehr auf äh Gemeinden äh und größere Corporit äh ausgerichtet.
Z.B. wenn du das Logo extrem gut ausgetüftelt hast, dann waren da so viele Komponente drin, die sich nur auf Privat Haushalte beziehen und deinen Satz drunter und hier und da unten müss es eh wieder alles neu machen und vielleicht in zwei Jahren sind wir eh wieder nur noch bei privathaushalten oder nur noch in Datenzentern.
Das ist immer wieder komplett äh und wenn man darauf Zeit gibt von Anfang an, dass das das ist halt nicht so effektiv.
Also, ich habe jetzt nebenbei jetzt kam ja Lovable raus, da kannst du dich vercheinen, aber da bin ich auch gespannt auf deiner Meinung.
Aber jetzt habe ich nebenbei einfach mal so zwei, drei Ideen gehabt und am Samstag naachmittag eine neue Idee, ja, äh Landing Page gebaut, ne Produkt und neues einfach mal raus auf den Markt und jetzt gebe ich vielleicht einfach mal 50 € in Google Ads rein und einfach schauen mal, was äh aber das sind dann 3 Stunden, ja, oder vielleicht mal sechs, ich muss mal Lovelb kennenlernen. 3 Stunden, 150 € 100 für Lovelbill 50 für Ads und du weißt einfach schon direkt am Sonntag danach hat überhaupt jemand drauf geklickt. oder so.
Und wenn ich dann jetzt mal und da brauchte ich ein Logo. Ich habe einfach CH GPT gesagt.
Ja, komm sogar über ähm Sprachsteuerung, damit ich das nicht mal eingeben muss. So, guck ey ich mache jetzt das.
Mach mir einfach ein schnelles Logo, raufgelampt, fertig. ist eh kein Copyright drauf und das gehört sicher niemandem, weil es wurde gerade neu erstellt.
Also das ist einfach so okay, fertig 3 Stunden. Äh ich schick's mal zwei Kund zwei Kumpels, die in dieser Branche sich auskennen.
Spricht das spricht dich das an oder nicht? Ja. Fertig. Einen Samstag Nacht. Das ist ja das geniale.
Jetzt musst du die Tools einfach nutzen, die da sind, wenn du dich selber hinstellst und das das ist eh nicht mehr zeitgemäß jetzt selber ein Logo zu zeichnen, ja, zu zeichnen.
Aber prinzipiell natürlich gibt schon Supere Experten, die im Logobereich einfach irgendwie die Nummer ein für Automotiv oder was auch immer sind.
Das ist keine Frage, aber das bist du am Anfang nicht.
Voll ähm das ist man kann sich das so schnell alles generieren lassen, wenn du Lable verwendet hast.
Es gibt einige andere auch, die die in die Richtung funktionieren, gerade für so ein UI.
Ja, um um das Grund der Webseite zu machen, ist es großartig.
Ist jetzt nicht noch nicht und es wird aber in die Richtung gehen, dass es für, ich sage mal, robuste Software Plattformen und so weiter, da ist es noch nicht sehr gut skalierbar, hochperformant und so weiter, aber für deine Webseite kannst du damit ein Grundgerüßt von von von der gesamten Webseite erstellen innerhalb von wie lange läuft das durch? 2 d Minuten und das ist besser als wenn du jetzt mit einem Designer zwei Stunden redest und dann kriegst du was zurück.
Genau. Was gar nicht das ist, was du wolltest.
Ja und das kannst du kannst sieben Tabs aufmachen, sieben mal den gleichen Pompt ausführen, du sieben Versionen, da kannst du dir da kannst die meiste Zeit darauf geben, welches suche ich jetzt aus.
Aber die sind vom UI her schon so professionell, dass du einfach loslegen kannst.
Genau und das macht das macht echt Spaß und was ich ich bin ja absolut kein Coder oder ich ich ken mich nicht wirklich mit Software aus.
Inzwischen habe ich bisschen die Bassworts kennengelernt API und Fullstack Development back. Also das war's jetzt auch schon.
Ja, aber ähm inzwischen kenne ich mich da auch bisschen aus, wie das Konzept dahinter funktioniert, aber es ist einfach super cool.
Also zurzeit ich verdiene eh kaum was und was ich bin bisschen da der Meinung, was bringt mir jetzt 50 € die Woche zu sparen? gibt das wieder alles in Loverable, in was auch immer neues Business immer wieder rein, rein, rein, alles wieder, alles was reinkommt und ich nicht gleich verbrauche, weil ich es selbst brauch, ähm geht in in ins Business wieder.
Meistes geht vieles geht sogar zurück in Social Cooling, weil ich dann einfach irgendwas äh gerade für Social Cooling gezahlt habe und dann so, ah ja, komm, brauche ich jetzt nicht auf die Firma zu stellen oder so.
Also bei mir geht gerade einfach alles, was reinkommt in Social Cooling oder in so irgendein Business wieder rein irgend und das ist halt super, was du inzwischen da äh da alles machen kannst als nicht technische Leute oder nicht Coder oder so das ist äh das ist genial.
Ja, du kannst dein komst du kannst sogar mit dem Ding brainstormen, was ist das perfekte Geschäftsmodell für dich, wenn du das selber machen willst und dann kann dir der Leads und Marketing und Newsletter, das kannst du alles generieren lassen.
Klar musst es smart machen, dass es auch wirklich gut ist, aber du spastel Zeit.
Die Zukunft ist smart: So wird KI die Social-Cooling Klimaanlage optimieren
Die Zukunft ist smart: So wird KI die Social-Cooling Klimaanlage optimieren
Jetzt kommen die Agenten, die dann schrittweise eines an gibt es schon. Ja, jetzt Mode.
Ja, da da wollte ich das jetzt auch mal dieses Wochenende, weil jetzt seit anderthalb Wochen oder zwei Wochen ist der CHPT 5 und damit den Agent Mode raus.
Soll anscheinend krass sein. Was spielt den generell das Thema AI bei euch bei Social Cooling für eine Rolle?
Weil ist das auch was du irgendwie auf der Roadmap hast? ist das was mit dem, weil ist ja ein Hardwarep Produkt.
So, aber da ist natürlich auch irgendwie Software drinnen, ne? Firmware, das muss irgendwie steuerbar sein.
Gibt's da irgendwas in die Richtung, was hier Ja, absolut. Also bei uns spielt gabisch AI allgemein sehr große Bedeutung.
Einerseits in unserem Daytoday Operations, weil wir benutzen halt extrem viel CHG GPT oder so für Market Research für hier und da, also extrem extrem extrem viel.
Und ich habe tatsächlich auch der der äh dem Team gesagt, ich zahle euch Loveable.
Äh wenn ihr eine Idee habt, wie wir ein besseres Project Management Tool aufstellen, anstatt dass ihr jetzt Notion Monday.com, was auch immer alles ausprobiert, zahlt lernt und dann passt e bauen unser eigenes Ding.
Das heißt, da kommt noch einiges für die Förderberatung. Also, wir haben noch paar Ideen da im Betto.
Aber jetzt für unser Produkt selbst, also die Klimaanlage, ähm da haben wir jetzt glaube ich äh nicht glaube ich, ich weiß es, da haben wir jetzt wirklich großes vor mit AI insbesondere.
Und was ich noch kurz vorsagen will, ist halt ein bevor ich Beispiele gebe, sondern halt einfach kurz sagen will, allgemein hat man AI ist ja sehr viel das Ziel ist was zu optimieren sehr oft.
Für AI benutzt man für Optimierung.
Z.B. gibt's auch Startups, die entwickeln AI, die für normale Klimaanlagen gedacht sind, um diese zu optimieren, effizienter zu gestalten, vorkühlen, nachkühlen, was auch immer.
Ja.
Das Problem ist, und das ist etwas, dass ich auch gerne kommunizieren will an sich, das Problem ist, die AI kann immer nur so effektiv sein, wie die Hardware es dir erlaubt, weil mit der AI kriegst du vielleicht die 100undertprozentige äh das hundertprozentige Potenzial der Hardware raus.
Äh, das heißt, du kannst den Kompressor so optimieren können, das aber wenn du die Hardware nicht ändern kannst, ähm dann gibt's irgendwo ein Bottelenck oder ein Limit.
Ja. Ähm und das ist bei uns wiederum, finde ich, einfach so spannend.
Wir haben jetzt die gesamte Hardware entwickelt und fangen gleichzeitig an, die AI und die Software auf die Hardware zu programmieren und zu entwickeln.
Und ähm das ist einfach so spannend, weil wenn wir merken, okay, da gibt's etwas im im Softwarebereich, ähm das funktioniert nicht ganz mit der Hardware, wir können innerhalb vor von kürzester Zeit die Hardware auch wiederum anpassen.
Und jetzt um konkretes Beispiel zu machen, was es bedeutet, wenn wir jetzt sagen, wir haben AI in der Klimaanlage.
Und das bedeutet ähm ganz einfach, wir wollen den optimalen Komfort anbieten.
Das heißt, wir haben an sich drei Punkte, die wir äh die wir immer regulieren müssen und dafür brauchen wir AI.
Das geht kaum noch mit einem Algorithmus.
Das bedeutet, die diese drei Punkte sind einmal optimaler Komfort, einmal ist es ähm optimale Energieeffizienz und einmal ist es optimale äh nicht unbedingt Lebensdauer, aber tägliche Nutzung oder Verlängerung der den Nutzung des Produktes.
Das bedeutet der letzte Punkt. Nur ganz kurz, wie unsere Klimaanlage funktioniert.
Wir fangen die Wärme auf, speichern diese in einem Material, was wir selbst entwickelt haben, einem Phasenwechselmaterial und geben diese Wärme dann in der Nacht und deswegen gehen wir in Büroräumlichkeiten in der Nacht, wenn niemand im Büro ist, wieder ab, ohne das Büro dabei aufzuheizen.
Und das ist ich erkläre es jetzt nicht genau, wie es funktioniert, äh weil das ist jetzt noch unter Patentschütz, aber das kommt dann schrittweise.
Ähm und deswegen unser Bodleneck ist, wie viel Wärme wir effektiv speichern können.
Ja, und das heißt, das ist auch eine Variable für uns.
Das heißt, wir haben hier drei Variablen oder drei Ziele, wo wir den optimal wir wo jede Sekunde diesen optimalen Punkt finden müssen.
Äh und das ist einmal die optimale optimale Komfortzone, optimaler Stromverbrauch und optimale Wärmespeicherung und Wärmeabgabe.
Und das kriegst du nicht mehr mit einer mit einer normalen Software oder mit einem Algorithmus hin.
Du kriegst sowieso den optimalen Punkt, glaube ich, in der Realitäten nie hin, aber mit AI bist du so nah dran und das in Sekunden äh jede Sekunde.
Ja, und das ist so genau die ersten Fragen was ist überhaupt Komfort? Wie wie, weil
Was ist Komfort? Die Vision der personalisierten Kühlung
Was ist Komfort? Die Vision der personalisierten Kühlung
das ist für dich, du sagst, bei 15° fängst du zu schwitzen an. Bei mir ist es bei 25\. Genau so. Ja.
Äh ich war in Thailand dieses Jahr, einen Monat und dann hast du mir hat's dort getalkt, also das war die hohe Luftfeuchtigkeit.
Temperatur war so 26, 28, ich habe da nicht geschwitzt. Keine Ahnung.
Also das wird total unterschiedlich sein und ich sag mal, wenn ich an Aliesa denke, da wird's wieder anders sein.
Ja, da gibt's einfach massive Unterschied oder Mann, Frau oder wie auch immer. Ja. Wie wie wollt sie das überhaupt?
Also ich meine, ja, wie kommst du dahin, das wir zu messen oder was ist was ist eigentlich Komfort? Weiß man das überhaupt?
Gibt's einen Standard dafür? Absolut. Absolut. Es gibt nur Studien, die eben genau das belegen, was du gerade gesagt hast.
Es gibt keinen Standardkomfort. Also, es gibt äh WHO Standard, aber das ist ein Gesundheits Zustand.
Also 24°, gewisse Luftfeuchtigkeit, das ist nicht Komfortzustand.
Ähm und äh das ist das ist eine sehr interessante Frage und deswegen, was wir halt eben extrem viel einbauen werden, sind Sensoren.
Ähm Sensoren, die halt ähm ticken, wer oder wer im Raum ist gerade nicht der Name und Geschlecht.
Äh das ist bisschen irrelevanter.
Man kann z.B. einer Person \[Musik\] Pseudonym geben oder einfach eine Zahl geben, das ist Person 1 und der Sensor erkennt nur, wenn Nummer 1 wieder rein und rausgeht und dann wird getrackt, was macht Person 1, wenn die die Klimaanlage manuell umstellt?
Ähm und so kann man Schritt für Schritt für Nummer 1 verstehen, was Komfortzone für Person 1 ist.
Und so kann man das Schritt für Schritt weiter weiter äh verarbeiten mit anderen äh mit anderen Personen oder in anderen Räumen.
Und so tracken wir quasi den Komfort, DSGVO Compliant natürlich den Komfort.
Was ist die Komfortzone für diese Person oder diese Personen, die gerade im Raum sind oder die Klimaanlage nutzen?
Und da da brauchen wir eine eine hyper performante AI äh und da brauchen wir echt viel Zeit, um das zu entwickeln.
Ähm aber genau das ist das ist bei uns auch der nächste Schritt neben der Hardware Produktion, die gerade auf ansteht, das noch nebenbei äh aufzubauen.
Äh und äh ja, das ist ein riesiges Thema. Klimaanlage der Zukunft ist personalisiert.
Die Klimaanlage der Zukunft ist personalisiert und jetzt wieder big picture, ja, personalisiert auch für deine kommenden Jahre, weil sie auf den ökologischen Fußabdruck äh achtet und so energieeffizient ist wie möglich.
Das heißt, Kürzzeit auf deinen Geldbeutel und auf ähm auf deine Komfortzone achtet. über längere Zeit auf äh den generellen ökologischen Fußabdruck achtet und das Ganze auch nachhaltig aufbaut.
Äh und das ist die optimale Klimaanlage der Zukunft.
Und jetzt da du sagst Klimaanlage der Zukunft, wir sind im Oktober bei Galileo äh Wissensmagazin ähm wohnen in der Zukunft oder Zukunft wohnen.
Deswegen äh hast den Nagel auf dem Kopf getroffen oder wie man sagt. Weil es wird doch sicherlich sich connecten oder?
Weil wenn ich dann, ich habe bei mir zu Hause nur so, das ist schon Jahre alt, das ist Google Home und irgendwie überlege ich die ganze Zeit, wann kann ich endlich mit dem nicht diese alte sag, also das alte Google Home kann einfach nur was ist heute für ein Datum, was ist heute für ein Wetter, da ist noch keine er drinnen.
Irgendwie sollte das vielleicht irgendwann mal ein Update bekommen, aber wenn ich das auch connecten kann mit meinen anderen Smarthome, also ich habe jetzt kein großes Smarthome System zu Hause, aber da gibt's ja dann 100.000 1000 Anwendungen, weil wenn ich die Photovoltaik habe, dann kann ich wieder da optimieren.
Also ich glaub, da habt ihr mehr als genug zu tun, wenn man in die Richtung denkt, weil das kannst du zu Tode optimieren. Absolut.
Und ich glaube, das ist das ist halt wie wie gesagt, alles hat zwei Seiten, positiv und negativ.
Und das hier ist äh die die der negative Punkt ist, man man kommt irgendwie nie an.
Der der positive Punkt ist, man kommt nie an. äh das immer besser voll und das hat Ali mir einmal gesagt und ich finde diesen Satz so super, wenn du Hardware entwickelst und dann noch Software drauf, du hast am Anfang 100 Probleme.
Ähm 98 musst du lösen, zwei sind dein Businessmell. Und das war so hey, da cool.
Was hat hier das iPhone Pro 16, was auch immer, eine bessere Kamera.
Also Kamera und Storage und das wieder in die Cloud zu bekommen und das zu kombinieren ist halt äh ein Business Modell.
Das andere ist ja ihr Prozessor und die Größe alles kleiner zu bekommen.
Also, es gibt noch mehr äh aus zwei hier vielleicht, aber äh iPhone ist auch das mitbekannteste Produkt, was man hier nehmen kann.
Äh, aber dass man wirklich zwei Dinge hat, das sind dein Business Modell, weil das ist Version 1, Version 2, Version 3, Version 4, ja, und die immer wieder zurückkommt.
Und wir haben das sowieso mit AI, dass wir das optimieren können und da ist halt auch die Frage irgendwann ist es bisschen redundant, also ob es jetzt 23, wenn wir jetzt wissen, dein eine Komfortzone wäre 24,27° äh und 63% Luftfeuchtigkeit, wenn wir nah dran sind, ist gut.
Ja, niemand würde vielleicht mehr zahlen, um jetzt äh die Varianz äh untern unter 1% davon abzuweichen.
Und das da muss man auch irgendwann den Strich äh ziehen, wo wo die Entwicklung dann irgendwann vielleicht in diese Richtung äh aufhören kann.
Aber deswegen haben wir schon neue Hardware Ideen. Na, da habt ihr echt noch einiges vor.

Wo du Social-Cooling finden und verfolgen kannst